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AMD Ryzen: Alle CPUs von 2019, 2018 & 2017 samt Testberichten

Mit Ryzen-CPU für Desktop-PCs, Threadripper, Ryzen-Pro-Prozessoren, Ryzen Mobile und Ryzen-Desktop-APUs ist AMD mit Intel endlich auf Augenhöhe. Alle Testberichte, technische Daten und Codenamen. Plus: Das bringt AMD 2019 und 2020.
Dieser Artikel rund um die Ryzen-Prozessoren von AMD gliedert sich in fünf Teile. Zunächst geben wir einen kurzen Ausblick auf die Ryzen-, Threadripper- und Epyc-Prozessoren des Jahres 2020 . Danach stellen wir in Kapitel 2 die Neuerscheinungen des Jahres 2019 vor. Also die Ryzen-Prozessoren auf Zen-2-Basis (die dritte Generation der Ryzen-CPUs). Im dritten Teil erfahren Sie alles über die AMD-Prozessoren des Jahres 2018 (also die zweite Generation der Ryzen-CPUs). Zu den wichtigsten Ryzen-CPUs liefern wir auch ausführliche Testberichte mit. Im vierten Teil dieses Artikels geben wir einen Rückblick auf das Jahr 2017, in dem AMD die erste Generation seiner neuen Ryzen-CPUs erstmals vorgestellt hat. Im fünften Teil schließlich skizzieren wir die Codenamen für die Ryzen-Prozessoren.
1. AMD-Neuerscheinungen 2020: Ryzen 4000, Zen 3, 7 nm+
Die Informationslage zu den AMD-Ryzen-4000-Prozessoren des Jahres 2020 ist naheliegenderweise noch dünn . Als Architekturbezeichnung wird Zen 3 gehandelt, deren CPUs im 7-nm+-Verfahren gefertigt werden sollen. Als Sockel kommt weiterhin AM4 zum Einsatz.
Mit einem Ryzen Threadripper 4000 mit Sockel TR 4 ist ebenfalls zu rechnen.
Epyc-Server-Prozessoren tragen den Codenamen Milan (Mailand).
AMD liefert außerdem die Ryzen-Prozessoren für die Sony Playstation 5. Dabei soll es sich um Ryzen-CPUs der 3. Generation handeln (im 7-Nanometer-Verfahren gefertigt und mit acht Kernen). Diese sollen ab dem dritten Quartal 2020 für die Playstation 5 verfügbar sein, die Playstation 5 soll dann danach im Laufe des Jahres 2020 erscheinen.
2. AMD-Neuerscheinungen 2019: Ryzen-3000-CPUs der 3. Generation, Zen 2, 7 nm
AMD konnte im ersten Quartal 2019 von Intels Lieferengpässen bei Prozessoren profitieren. Einige Hardware-Hersteller verbauten AMD- statt Intel-Prozessoren in ihre Notebooks. Das war anscheinend vor allem bei Einsteiger-Notebooks der Fall. LautGamestar stieg dadurch AMDs Marktanteil im Mobilgerätesegment von 9,8 Prozent im ersten Quartal 2018 auf 15,8 Prozent im ersten Quartal 2019. Das ist für AMD ein All-Time-High bei Notebook-Prozessoren.
Update 29.4.: Ryzen 3000 für Desktop-PCs: Die diesjährigen AMD-Ryzen-Prozessorentragen die Verkaufsbezeichnung Ryzen 3000 (Codename: Mattise). Mit der Vorstellung dieser dritten Ryzen-Generation und den X570-Chipsätzen mit Zen 2 Core wird auf der Computex 2019 in Taipei (28. Mai bis 1. Juni) gerechnet. Dieses Gerücht verdichtet sich laut Computerbase, weil es dazu immer mehr Hinweise von Hauptplatinenherstellern wie Biostar, Gigabyte oder ASRock gibt.
Verkaufstart der neuen Ryzen-3000-Prozessoren könnte der Gerüchteküche zufolge am 7. Juli 2019 sein. Die Ryzen-3000-Prozessoren werden von Auftragsfertiger TSMC im 7-nm-Verfahren (plus 14 nm für I/O) in der brandneuen Zen-2-Architektur gefertigt. Chips, die im 7-nm-Verfahren gefertigt werden, fallen kleiner aus und versprechen mehr Leistung und/oder eine reduzierte Leistungsaufnahme gegenüber 12- oder 14-nm-Verfahren-Prozessoren.
Marktbeobachter rechnen neben dem AMD Ryzen 3000 mit 8 Kernen und 16 Threads für vermutlich 199 bis 299 Dollar auch mit einem 12-Kerner für bis zu 399 Dollar und mit einem 16-Kerner für um die 499 Dollar. Mit einem zweiten Zen-2-Die auf dem Chip wären technisch bis zu 16 Kerne und 32 Threads möglich. Ein Retailer aus Singapur hatte die AMD-CPUs der Ryzen-3000-Serie bereits gelistet, obwohl AMD die CPUs noch nicht einmal vorgestellt hat. Los gehen die Preise demnach bei 111 Dollar für den Ryzen 3 3300 und sie enden bei 561 US-Dollar für den Ryzen 9 3850X. Alle geleakten Preise lesen Sie in dieser Meldung.
Als Sockel dient weiterhin AM 4. Die Ryzen-3000-Prozessoren bekommen auch einen neuen Hauptplatinen-Chipsatz: X570 mit Support für PCIe Gen4 als wesentliche Neuerung. Wobei AMD Ryzen 3000 aber auch abwärtskompatibel zu X470- und X370-Hauptplatinen sein wird.
Bios-Updates machen ältere Boards kompatibel: Wer noch eine Hauptplatine für AMD Ryzen 1000 (erste Ryzen-Generation) oder Ryzen 2000 (zweite Ryzen-Generation) besitzt, soll nach einem Bios-Update auch die neuen AMD-Ryzen-3000-CPUs darauf verbauen können. Die ersten Mainboard-Hersteller beginnen gerade mit der Bereitstellung der Bios-Updates.
Ryzen Threadripper: Ebenfalls noch 2019 kommt der AMD Ryzen Threadripper 3000 HEDT CPUs (Codename: Castle Peak) im 7-nm-Verfahren (plus 14 nm für I/O). Der Threadripper 3000 auf Zen-2-Basis und mit 32 Kernen bleibt unverändert beim Sockel TR 4, wie es schon beim Threadripper 2990X der Fall ist.
Epyc: Der Serverprozessor Epyc (Codename: Rome) kommt mit bis zu 64 Zen-2-Kernen im 7-nm-Verfahren, die um einen zentralen I/O-Chip (im 14-nm-Verfahren gefertigt) positioniert sind. Konkret heißt das: Bei dem neuen Epyc-Prozessor kombiniert AMD bis zu acht 7-nm-CPU-Dies (die als AMD-CPU-Chiplets bezeichnet werden) mit jeweils acht Kernen um einen 14-nm-I/O-Chip. Der 14-nm-I/O-Chip verwaltet alle Verbindungen zu Speicher, Speicherschnittstellen und PCI-Express. AMD verspricht sich von dieser Anordnung eine Beseitigung der Flaschenhälse beim Speicherzugriff, wie Gamestar schreibt. Die neuen Epyc-Prozessoren „Rome“ unterstützen bis zu 64 Kerne (128 Threads) pro Socket. Acht DDR-DRAM-Interfaces werden unterstützt. Außerdem unterstützt der neue Epyc PCIe 4.0 mit 1 TB/s Bandbreite.
Die Auslieferung des neuen Server-Prozessors „Rome“ soll AMD laut Digitimes Mitte 2019 beginnen
Ryzen für Embedded Einsatz: AMD hat am 17. April 2019 seine Embedded-Produktfamilie um das Ryzen Embedded R1000 SoC (System on a chip) erweitert. Das Dualcore Ryzen Embedded R1000 SoC (ausgestattet mit den Sicherheitsfunktionen Secure Root of Trust und Secure Run Technology sowie Speicherverschlüsselung) kann passiv gekühlt werden und soll für Anwendungen in Displays, Netzwerkgeräten und Thin Clients gedacht sein. R1000 SoC bietet 4K Encoding/Decoding; bis zu drei 4K-Displays lassen sich mit bis zu 60 FPS ansteuern, mit H.265 Encode/Decode(10b) und VP9-Decode-Fähigkeiten. Das neue SOC unterstützt Dual-Gigabit-Ethernet. Das berichtet das taiwanische IT-Branchen-Magazin Digitimes.
Ab dem zweiten Quartal 2019 will AMD diesen Chip an ODMs und OEMs weltweit liefern. Mit dem Ryzen Embedded V1000 SoC hat AMD schon länger einen Ryzen-Prozessor für den Embedded-Einsatz im Angebot.
Das ist Zen 2: Bereits im November 2018 hat AMD am Beispiel des oben erwähnten Epyc "Rome" die Zen-2-Architektur vorgestellt. Wichtig ist die Steigerung der Leistung pro Takt (IPC) gegenüber der vorangegangenen Zen+-Architektur: Von 10 bis 15 Prozent mehr Leistung ist die Rede bei Ryzen 3000, bei Epyc-Prozessoren soll es bis zu 25 Prozent mehr Leistung sein.
Für die neuen Ryzen-Prozessoren auf Zen-2-Basis soll AMD laut Gerüchten aus einemchinesischen Forum den internen Aufbau ändern. So sollen die 16-Kern-Prozessoren jeweils zwei CPU-Complexes (CCX) mit jeweils acht Kernen besitzen. Bisher verbaut AMD in seinen 8-Kern-Prozessoren immer zwei CPU-Complexes (CCX) mit jeweils vier Kernen, wie Gamestar erklärt. Neue Ryzen-Prozessoren mit Grafikkern (APUs) wiederum würden nur noch einen CCX mit acht Kernen verwenden. Zudem seien die aktuellen AM4-Hauptplatinen schon für 16 Kerner konzipiert.
Alle Prozessoren der Zen-2-Architektur lässt AMD im 7-nm-Verfahren fertigen und zwar von TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) . Bei TSMC bündelt AMD also die Fertigung aller 7-nm-CPUs und 7-nm-GPUs (Codename: Navi). Wobei aber auchSiliconware Precision Industries (SPIL) und das chinesische Unternehmen Tongfu Microelectronics (TFME) als weitere Produzenten für 7-nm-Chips gehandelt werden. Globalfoundries ist an der 7-nm-Fertigung nicht beteiligt.
Ryzen APU: Bereits Anfang 2019 sind Ryzen 3000-APU-Mobile-Chips (Codename: Picasso) mit integrierter Vega-Grafik für Notebooks erschienen , mit Zen+-Architektur und im 12-nm-Verfahren von Globalfoundries gefertigt, mit zwei bis vier Kernen und vier bis acht Threads sowie Taktraten von 2,1 bis 2,6 GHz. Im Turbomodus kommen die Spitzenmodelle Ryzen 7 3700U und 3750U auf bis zu 4 GHz.
Die Ryzen APU für Desktop-PCs ("Picasso", Zen+, 12 nm) sollen im zweiten Quartal 2019 folgen. Laut Computerbase könnte AMD die neuen Ryzen-3000-Prozessoren mit APU auf der Computex 2019 zeigen, als Produktname wird Ryzen 3 3200G gehandelt. Dort hält AMD am 27.5. eine Präsentation. MSI hat laut Computerbase bereits Bios-Updates für ältere Hauptplatinen veröffentlicht, die damit Picasso-APUs unterstützen sollen.
In der zweiten Jahreshälfte 2019 sollen APUs mit Zen 2 folgen (Codename: Renoir).
3. AMD-Neuerscheinungen 2018: Ryzen-2000-CPUs der 2. Gen., Zen+, 12 nm
AMDs Ryzen-Prozessoren der zweiten Generation basieren auf der Zen+-Architektur, die im 12-nm-Verfahren beim Globalfoundries gefertigt wird. Dazu gehören AMD-Ryzen 7 2700X, Ryzen 7 2700, Ryzen 5 2600X und Ryzen 5 2600 – also die zweite Generation der Ryzen-Prozessoren - sowie die 2018 erschienenen Threadripper-CPUs. Globalfoundries fertigt alle 12-nm- und 14-nm-Chips für AMD. Anfangs wurden Ryzen-2000-Prozessoren übrigens auch noch mit der Zen-1-Architektur und im 14-nm-Verfahren gefertigt. Als Sockel dient durchgehend AM4.
Ryzen 3 2300X taktet mit bis 4,3 GHz
Laut der Spiele-Webseite Gamestar hat der Ryzen 3 2300X eine maximale Taktrate von 4,3 GHz - sofern er mit einer Wasserkühlung kombiniert wird, was in diesem Preissegment wohl eher selten der Fall sein dürfte. Mit Precision Boost 2 und Luftkühlung liegt die maximale Taktrate des Ryzen 3 2300X immerhin bei 4,2 GHz.
Der reguläre Boost-Takt liegt bei 4,0 GHz und der Basistakt bei 3,5 GHz. Diese Angaben beruhen auf Benchmark-Ergebnissen aus einem chinesischen Internetforum.
Zum Vergleich: Der Ryzen 3 1300X hat einen Basistakt von 3,4 und einen Boost-Takt von 3,6 GHz. Precision Boost 2 unterstützt der Ryzen 3 1300X nicht. Zu dieser Technologielässt sich folgendes sagen: „Precision Boost 2 soll dank eines neuen Algorithmus nicht nur höhere Boost-Taktraten ermöglichen, sondern diese auch öfter erreichen. Die Übertaktung in 25-MHz-Schritten erfolgt immer in Abhängigkeit von der CPU-Spannung, den Temperaturen, maximalen Taktraten und dem Stromverbrauch.“ Der Ryzen 3 1300Xbeziehungsweise dessen Nachfolger Ryzen 3 2300X sind als Vierkern-Prozessoren für den preissensiblen Massenmarkt gedacht.
Ryzen-2000-CPUs im 12-nm-Verfahren (Ryzen-Desktop-CPUs der 2. Generation)
Im April 2018 erschien die zweite Generation der Ryzen-CPUs, die auf der damals neuen 12-nm-„Zen+“-Architektur basierte. Mehr dazu lesen Sie hier: AMD Ryzen 2. Generation Desktop-CPUs ab sofort verfügbar : AMD-Ryzen 7 2700X (8 Kerne), Ryzen 7 2700, Ryzen 5 2600X und Ryzen 5 2600.
Der Ryzen 7 2700X verfügt über acht Kerne und einen Basistakt von 3,7 GHz und einen Turbomodus mit 4,3 GHz. Zum Vergleich: Der Basistakt des Vorgängers Ryzen 7 1700X liegt bei 3,4 GHz und der Turbotakt bei 3,8 GHz. Zudem fertigt Globalfoundries für AMD die neue Ryzen-Generation im 12-Nanometer-Verfahren; der Vorgänger wurde noch im 14-nm-Verfahren von Globalfoundries produziert. Das 12-Nanometer-Verfahren senkt Stromverbrauch und Abwärme.
Test 1: Wir haben den Top-Prozessor der zweiten Ryzen-Generation getestet: AMD Ryzen 7 2700X im Test - Acht-Kern-CPU mit Multicore-Power
Test 2: Außerdem haben wir diesen neuen Sechs-Kerner der 2. Generation getestet:AMD Ryzen 5 2600X: Sechs-Kern-CPU der zweiten Ryzen-Generation im Test
Test 3: Wir haben auch den AMD Ryzen 7 2700 ausgiebig getestet: AMD Ryzen 7 2700 im Test: Effizienter Prozessor mit acht Kernen und 16 Threads
Test 4: Wir haben den AMD Ryzen 5 200 getestet. Eine effiziente und günstige 6-Kern-CPU.
AMDs erfolgreiches Comeback auf dem CPU-Markt zahlt sich auch in barer Münze aus:AMD machte im ersten Quartal 2018 81 Millionen US-Dollar Gewinn.
Die Einführung von Ryzen Pro Mobile für leistungsstarke Notebooks plant AMD für das zweite Quartal 2018. Notebook-Prozessoren besitzen einen integrierten Radeon-Vega-Grafikchip.
In der 2. Hälfte 2018 folgen außerdem neue und leistungsgesteigerte Ryzen-Pro-CPUsfür den professionellen Desktop-Einsatz.
Threadripper 2. Generation mit Zen+-12-nm-Architektur und TR-4-Sockel
Die zweite Generation Ryzen Threadripper folgte dann im zweiten Halbjahr 2018 im August. D er Ryzen Threadripper 2990X kommt mit 32 Kernen und 64 Threads sowie 3,4 GHz Basistakt und kann mit bis zu 4,2 GHz getaktet werden. Die TDP liegt bei 250 Watt.
PC-WELT-Test: Ryzen Threadripper 2990WX schlägt Intel Core i9
Wir haben die neue Super-CPU von AMD getestet: 32 Kerne: AMD Ryzen Threadripper 2990WX zerschreddert Intels Core i9 im Test . Sie können den Ryzen Threadripper 2990WX hier bestellen.
Neben dem 32-Kern-Top-Modell 2990WX erschienen 2018 noch diese drei Threadripper-Versionen:
Der AMD Ryzen Threadripper 2970WX (24 Kerne, 48 Threads, Boost Takt: 4,2 GHz, Basis Takt: 3.0 GHz, TDP: 250 Watt). Unser ausführlicher Testbericht dazu und daraus ein Kurzfazit: "Hauptsächlich eine CPU für Anwender, die entwickeln, designen und Projekte bearbeiten oder eben Programme nutzen, die von vielen Kernen profitieren. Nicht immer kann die 24-Kern-Threadripper-CPU ihre Stärke ausspielen, weil das stark von der jeweiligen Anwendung abhängt."
Der AMD Ryzen Threadripper 2950X (16 Kerne, 32 Threads, Boost Takt: 4,4 GHz, Basis Takt: 3,5 GHz). Rund 800 Euro. Wir haben diese Monster-CPU getestet, unser Fazit: "Der AMD Ryzen Threadripper 2950X macht so ziemlich alles besser als sein Vorgänger 1950X. Selbst in Sachen Multi-Threading können wir einen Leistungsanstieg messen. Und da es nur wenig Anwendungen gibt, die die Anzahl der Kerne respektive Threads tatsächlich ausreizen, ist noch kein Performance-Limit in Sicht. Aber auch die höheren Taktraten machen sich deutlich bemerkbar und sorgen somit auch für höhere Bildraten in Spielen."
Der AMD Ryzen 2920X (12 Kerne, 24 Threads, Boost Takt: 4,3 GHz, Basis Takt: 3,5 GHz) ab Oktober 2018 verfügbar. Für unter 600 Euro. Wir haben diesen kleinsten Threadripper-Prozessor der zweiten Generation getestet: " Der 2920X eine sehr empfehlenswerte, vergleichsweise günstige CPU und ist ein toller Einstieg in Sachen Threadripper-Prozessoren."
Alle Threadripper basieren auf Sockel TR 4.
Threadripper-2000-CPUs kommen in attraktiven Boxen
Die neuen Verkaufsverpackungen unterscheiden sich von denen der Vorgänger Threadripper 1000. Sie sind größer, schicker und attraktiver, wie videocardz urteilt. Der Prozessor befindet sich hinter einem durchsichtigen Sichtfenster. Der Kunde öffnet die Box von vorne und findet dann zusätzlich Werkzeuge, Aufkleber und Anleitungen.
AMD hatte auch schon neue APUs (also Desktop-CPUs mit integriertem Grafikchip) angekündigt: Ryzen 5 2400GE und Ryzen 3 2200GE.
Ryzen Pro Desktop CPUs für Unternehmenrechner: AMD hat am 7.9.2018 mitgeteilt, dass die zweite Generation der Ryzen-Pro-Desktop-Prozessoren auf Sockel AM4 verfügbar ist. Dabei handelt es sich um Ryzen 7 Pro 2700X, Ryzen 7 Pro 2700 und Ryzen 5 Pro 2600. Sie sind für den Einsatz in Rechnern im kommerziellen, unternehmensinternen und öffentlichen Sektor gedacht. Darüber hinaus kündigte AMD die Verfügbarkeit des Athlon Pro 200GE Desktop-Prozessors an. Er besitzt genauso wie die Ryzen Pro keine integrierte Vega-Grafik.
Die neuen Einsteiger-Prozessoren Athlon Desktop mit integrierter Radeon Vega-Grafik - AMD Athlon 200GE, Athlon 220GE und Athlon 240GE Prozessor – wiederum sollen für alltägliche PC-Anwender gedacht sein. Sie kombinieren die Zen-CPU- und Vega-Grafik-Architekturen in einem System-on-Chip (SOC). Die Leistung dieser Athlon-Prozessoren liegt unter der der Ryzen-Prozessoren.
Seit dem 18. September 2018 ist der AMD Athlon 200GE-Prozessor bei globalen Fachhändlern und Systemintegratoren erhältlich. Die Athlon 220GE- und 240GE-Prozessormodelle sollen laut AMD voraussichtlich im vierten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Die Desktop-Prozessoren AMD Athlon Pro 200GE und 2nd Gen Ryzen Pro werden unter anderem in Dell-, HP- und Lenovo-Systemen erhältlich sein, abhängig von den jeweiligen Einführungsplänen der OEMs. Die Athlon-Prozssoren nutzen den Sockel AM4.
4. 2017: Mit diesen neuen Ryzen-CPUs (Zen 1/14 nm) gelang AMD das Comeback
Das Jahr 2017 war ausgesprochen erfolgreich für AMD: Die neue Prozessor-Architektur Ryzen - Ryzen CPUs für Desktop-Rechner, Ryzen Threadripper, Ryzen-Pro-Prozessoren, Ryzen Mobile und Ryzen-Desktop-APUs - mit über 20 unterschiedlichen Chips rockt mit bis zu 52 Prozent mehr Leistung gegenüber der Vorgänger-Generation. Die ewige Nummer 2 hinter Intel schrieb endlich wieder schwarze Zahlen und kann vor allem auch technisch mit ihren Produkten überzeugen.
Wir geben einen kurzen Rückblick auf die Ryzen-Prozessoren des Jahres 2017 (Zen-1-Architektur, 14-nm-Verfahren, AM4-Sockel) und liefern zu fast jedem neuen Prozessor einen Testbericht. So sehen Sie auf einen Blick, was die jeweilige Ryzen-CPU tatsächlich kann. Außerdem können Sie sich in unserem Preisvergleich über die günstigsten Angebote für Ihre Traum-CPU informieren.
Im März 2017 stellte AMD die Ryzen-Prozessoren für Desktop-Rechner vor. Den Anfang machte der Ryzen 7. Im April folgten die Ryzen-5-Desktop-Prozessoren.
Im Juni 2017 kündigte AMD die Ryzen Pro-Desktop-Prozessoren an. Sie sind für den Einsatz im professionellen Umfeld gedacht.
Im Juli komplettierte AMD dann die Ryzen Desktop-PC-Reihe mit dem Ryzen 3 . Er soll den Mainstream-Desktop-PC-Nutzer adressieren.
Den Sommermonat August nutzt AMD für die Vorstellung der Hochleistungs-CPUsRyzen Threadripper .
Im Oktober folgten die Ryzen Mobile-Prozessoren mit Radeon-Vega-Grafik für leistungsstarke Notebooks.
Der Rückblick endet mit den Ryzen Desktop-APUs im Februar 2018: Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G. Sie vereinen die leistungsstarke Radeon-Vega-Architektur mit Zen-CPU-Kernen. AMD bezeichnet vergleichsweise preiswerte CPUs mit integriertem Grafikchip für Desktop-Rechner als APU. Das APU steht für Accelerated Processing Unit. Windows-7-Nutzer aufgepasst: Die neuen AMD-APUs sind inkompatibel zu Windows 7 !
5. Codenamen für AMD-Prozessoren
Die Desktop-CPUs von 2017 heißen Summit Ridge. 2018 folgten Desktop-CPUs mit dem Codenamen Pinnacle Ridge . 2019 heißen die Desktop-CPUs dann Matisse (Ryzen 3000) und für die 2020er-Desktop-CPus kommt der Codename Vermeer zum Einsatz.
Die APUs (also Desktop-CPUs mit integrierter Vega-Grafik) trugen in der ersten Generation 2017 noch keinen Codenamen. Die 2018er-APUs auf Basis von Ryzen 2000 trugen den Codenamen Raven Ridge. Die 2019er-Generation der APUs mit Ryzen 3000 heißt Picasso und die 2020er mit Ryzen 4000 soll Renoir heißen. Vega ist wiederum die Bezeichnung für die GPUs von AMD, die 2019 von Navi abgelöst werden. Die Navi-GPUs werden erstmals durchgehend im 7-nm-Verfahren produziert, während Vega-GPUs noch im 14- und 12-nm-Verfahren gefertigt wurden. Lediglich die letzte Vega-GPU, die Radeon VII, wurde erstmals im 7-nm-Verfahren produziert.
Auf Threadripper im Jahr 2017 folgte 2018 "Threadripper 2. Generation" und 2019 Castle Peak (AMD Ryzen Threadripper 3000 HEDT CPUs). Ab 2020 soll die Monster-CPU von AMD dann NG HEDT (Next Generation Highend Desktop) heißen.
Bei den Server-Prozessoren Epyc lauten die Codenamen folgendermaßen: 2017 Naples, 2018 Naples, 2019 Rome und 2020 Milan. 

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Adobe Premiere und After Effects unterstützt eGPU am Mac & Windows

Seit MacOS Mojave werden externe Grafikkarten nativ unterstützt. Davon profitierten auch Adobe-Anwendung wie Premiere Pro oder After Effects. Eine offizielle Unterstützung durch Adobe gab es aber nicht. Ein Update Anfang April hat das geändert.
Mit der Einführung von MacOS Mojave hat Apple die Nutzung von eGPUs wesentlich vereinfacht. Viele AMD-Grafikkarten werden seitdem nativ unterstützt, können also einfach per Plug&Play angeschlossen und verwendet werden. Gerade für Anwender im professionellen Bereich eine sehr nützliche Funktion. Schmerzlich vermisst wurde bisher eine offizielle Unterstützung externer Grafikeinheiten durch die Anwendungen aus dem Hause Adobe, zum Beispiel dem Videoschnittprogramm Premiere Pro oder der Compositions-Software After Effects. Die Leistung angeschlossener eGPUs wurden nur sehr wenig, oder auch gar nicht, von diesen Anwendungen ausgenutzt.
Ein Update, das am 07. April ausgerollt wurde, hat das geändert. Adobe gab die Neuerungen im hauseigenen Blog bekannt. In einem Demo-Video wird gezeigt, wie deutlich sich Rendering-Prozesse durch angeschlossene eGPUs beschleunigen können. Dank des Updates können die internen und externen GPUs voll ausgelastet werden. Gleichzeitig verspricht der Hersteller auch bessere Unterstützung der eGPUs für Windows-10-Nutzer. 

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Build 18885: Neue Testversion für Windows 10

Mit Windows 10 Insider Preview Build 18885 gibt es eine neue Testversion für das Frühjahr-2020-Update von Windows 10.
Microsoft hat mit Windows 10 Insider Preview Build 18885 eine neue Testversion für das im Frühjahr 2020 erscheinende Windows-10-Update (Windows 10 20H1) veröffentlicht. Windows-10-Tester aus dem Fast Ring können die Build 18885 jetzt herunterladen und ausprobieren.
Experimentierfreudige Windows-Nutzer können mit der neuen Build Android-Nachrichten von mehr Android-Geräten als bisher in der Your-Phone-App (deutsche Bezeichnung: "Ihr Smartphone") von Windows 10 ( ab Build 1803, die übrigens die derzeit am weitesten verbreitete Windowsversion ist ) wiedergeben lassen. Diese Funktion nennt Microsoft " Android notification mirroring ". Die auf dem Androiden eingeblendeten Hinweise auf neue Nachrichten zeigt damit auch Windows 10 auf dem Desktop an. Voraussetzung für Android notification mirroring ist mindestens Android 7.0, wobei aber nicht alle Smartphones diese Funktion unterstützen. Derzeit unterstützen diese Android-Geräte Screen Mirroring nämlich nur: OnePlus 6, OnePlus 6T, Samsung Galaxy S10e, S10, S10+, Note 8 und Note 9.
Microsoft korrigierte mit Windows 10 Insider Preview Build 18885 außerdem Probleme mit der Buchstabenzuweisung bei Laufwerken. Dieses Problem trat auf, wenn ein USB-Laufwerk oder eine SD-Karte mit dem Windows-10-Rechner verbunden sind und Windows-Updates aufgespielt werden. Weitere Neuerungen betreffen zum Beispiel die Diktierfunktion von Windows, die ab Build 18885 weitere Sprachen unterstützt, darunter auch Deutsch.
Das vollständige Changelog zu Windows 10 Insider Preview Build 18885 finden Sie in diesem Blogbeitrag von Microsoft. Wie gehabt sind bei Build 18885 noch Probleme ungelöst, beispielsweise zusammen mit Realtek-SD-Kartenlesegeräten.

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Smartphone mit System-Updates aktuell halten

Updates über das Internet machen Ihr Smartphone sicherer. Deshalb ist es besonders wichtig, verfügbare Aktualisierungen zeitnah herunterzuladen.
1. Achten Sie darauf, dass Sie die aktuellste Android-Version auf Ihrem Smartphone haben, und führen Sie auch sämtliche Updates des Geräteherstellers durch. Diese fußen zwar nicht immer auf Änderungen seitens Google, können jedoch auch wichtige Sicherheits-Updates enthalten. Normalerweise meldet Ihr Smartphone, wenn ein Update für das Gerät verfügbar ist.
2. Möchten Sie selbst überprüfen, ob ein Update für Ihr Gerät erhältlich ist, gehen Sie in der Einstellungen-App zu „System –› Geräteinformationen“, „System –› Systemaktualisierung“, „Software-Update“ oder ähnlich. Ihr Smartphone sagt Ihnen dann, ob das Betriebssystem bereits auf dem neuesten Stand ist oder ob es eine neue Version zum Herunterladen gibt.
3. Die Aktualisierung kann einige Minuten dauern. Bei geringem Akkustand verbinden Sie Ihr Smartphone zum Aufladen mit dem Netzteil und einer Steckdose.
4. Sie haben üblicherweise drei Möglichkeiten: „Jetzt installieren“ führt das Update sofort durch. Während der Aktualisierung startet das Smartphone neu. Eventuell müssen Sie den Vorgang noch mit „Zum Installieren jetzt neu starten“ oder ähnlich lautend bestätigen. „Über Nacht“ installiert das Update zwischen 2 und 5 Uhr. „Später“ verschiebt das Update – den gleichen Effekt hat das Verlassen des Update-Menüs. Holen Sie das Update in diesem Fall möglichst rasch nach.

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Kompatible Produkte:

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TOSHIBA Portege Z10T-A-13V, Z10, Z10T-A PT141A-01301E, Z10T-A-13V, Z10t-A-13R

Wie pflege und lade ich meinen TOSHIBA PA5137U-1BRS Akku richtig?

Wenn Sie ihr Tablet hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren TOSHIBA PA5137U-1BRS Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der TOSHIBA PA5137U-1BRS Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den TOSHIBA PA5137U-1BRS Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren TOSHIBA PA5137U-1BRS Akku wenn möglich im ausgeschalteten Tablet auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere TOSHIBA PA5137U-1BRS Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Toshiba protege Z10t-A Z10t-A-13R Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das Tablet längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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Ersatz Original 15.28V Acer Swift SF314-52 SP515-51N serie AC14B7K Akku bei Akkusmir.de

Gute Qualität AC14B7K Akku 48Wh - Kaufen AC14B7K akku für Acer Swift SF314-52 SP515-51N serie laptop bei akkusmir.de. Ihrem zuverlässigen Lieferant für notebook und weitere Ersatzteile für Ihr Laptop. ustausch ACER AC14B7K 15.28V notebook Batterien mit niedrigem Preis und 1 Jahr Garantie.

Technische Daten

  • Passend für Marke: ACER
  • Kapazität:50.7Wh/3320mAh
  • Spannung:15.28V
  • Tyyppi:Li-ion
  • Farbe:

Kompatible Produkte:

Passend für folgende Geräte:

Acer Swift SF314-52 SP515-51N Series

Wie pflege und lade ich meinen ACER AC14B7K Akku richtig?

Wenn Sie ihr notebook hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren ACER AC14B7K Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der ACER AC14B7K Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den ACER AC14B7K Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren ACER AC14B7K Akku wenn möglich im ausgeschalteten notebook auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten notebooks überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere ACER AC14B7K Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Acer Swift SF314-52 SP515-51N serie Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das notebook längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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Ersatz Original 10.8V Panasonic Toughpad FZ-G1 FZ-VZSU84R Akku bei Akkusmir.de

Gute Qualität FZ-VZSU84R Akku 48Wh - Kaufen FZ-VZSU84R akku für Panasonic Toughpad FZ-G1 laptop bei akkusmir.de. Ihrem zuverlässigen Lieferant für notebook und weitere Ersatzteile für Ihr Laptop. ustausch PANASONIC FZ-VZSU84R 10.8V notebook Batterien mit niedrigem Preis und 1 Jahr Garantie.

Technische Daten

  • Passend für Marke: PANASONIC
  • Kapazität: 94Wh
  • Spannung:10.8V
  • Tyyppi:Li-ion
  • Farbe:

Kompatible Produkte:

Passend für folgende Geräte:

Panasonic Toughpad FZ-G1

Wie pflege und lade ich meinen PANASONIC FZ-VZSU84R Akku richtig?

Wenn Sie ihr notebook hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren PANASONIC FZ-VZSU84R Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der PANASONIC FZ-VZSU84R Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den PANASONIC FZ-VZSU84R Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren PANASONIC FZ-VZSU84R Akku wenn möglich im ausgeschalteten notebook auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten notebooks überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere PANASONIC FZ-VZSU84R Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Panasonic Toughpad FZ-G1 Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das notebook längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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Ersatz Original 10.8V Panasonic Toughpad FZ-G1 FZ-VZSU84R Akku bei Akkusmir.de

Gute Qualität FZ-VZSU84R Akku 48Wh - Kaufen FZ-VZSU84R akku für Panasonic Toughpad FZ-G1 laptop bei akkusmir.de. Ihrem zuverlässigen Lieferant für notebook und weitere Ersatzteile für Ihr Laptop. ustausch PANASONIC FZ-VZSU84R 10.8V notebook Batterien mit niedrigem Preis und 1 Jahr Garantie.

Technische Daten

  • Passend für Marke: PANASONIC
  • Kapazität:45Wh
  • Spannung:10.8V
  • Tyyppi:Li-ion
  • Farbe:Silver

Kompatible Produkte:

Passend für folgende Geräte:

Panasonic Toughpad FZ-G1

Wie pflege und lade ich meinen PANASONIC FZ-VZSU84R Akku richtig?

Wenn Sie ihr notebook hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren PANASONIC FZ-VZSU84R Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der PANASONIC FZ-VZSU84R Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den PANASONIC FZ-VZSU84R Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren PANASONIC FZ-VZSU84R Akku wenn möglich im ausgeschalteten notebook auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten notebooks überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere PANASONIC FZ-VZSU84R Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Panasonic Toughpad FZ-G1 Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das notebook längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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Defekte Programme: So klappt die Reparatur

Software besteht aus binären Programmdateien, die bitgenau intakt sein müssen, ferner aus variablen Konfigurationsdaten, die als Dateien oder Registry-Schlüssel vorliegen. Fehler sind hier wie dort möglich – und meist lösbar.
Die Symptome defekter Software sind so vielfältig wie die Software selbst. Daher kann es an dieser Stelle nur darum gehen, prinzipielle Strategien aufzuzeigen. Speziellere Anleitungen zu prominenter Software finden Sie zum Explorer , zu MS Office und zu Mail. Grundsätzlich sollte Ihnen immer bewusst sein, dass eine Reparatur von Programmen ohne Aussicht auf Erfolg ist, wenn die Hardware krankt.
Die Ursachen von Software-Fehlern müssen daher eindeutig sein: Hardware-bedingte Abstürze treten vermutlich in einer häufig genutzten Software weitaus öfter auf als in selten verwendeten Programmen. Das beweist allerdings nicht, dass diese Software defekt ist. Unmissverständliche Anlässe zur Reparatur von Software sind reproduzierbare Startfehler (Start scheitert oder produziert Fehlermeldungen) sowie reproduzierbare Abstürze bei derselben Programmfunktion.
Reparaturinstallation oder gründliche Neuinstallation
Unabhängig von Größe und Bedeutung eines Software-Produkts bieten einige Anwendungsprogramme eine Reparatur an, um die Binärdateien neu aus der Installationsquelle zu beziehen. Dies gilt für die Programme, die unter „Systemsteuerung -> Programme deinstallieren“ neben „Deinstallieren“ auch noch ein „Reparieren“ oder „Ändern“ anzeigen.
Benutzerspezifische Konfigurationsdateien und Registry-Einträge bleiben dabei erhalten (sofern nicht in den Defaults enthalten), so dass die hier verorteten Probleme dadurch eventuell nicht gelöst werden. Wenn Sie eine Software definitiv sauber neu installieren wollen, gehen Sie so vor:
1. Schritt: Deinstallieren Sie das Programm unter „Systemsteuerung -> Programme deinstallieren“. Danach löschen Sie alles, was unter folgenden Pfaden von der Software verblieben ist:
• \Program Files\[Software]
• \Program Files (x86)\[Software]
• \Program Files\Common Files\[Software]
• \Program Files (x86)\Common Files\[Software]
• \ProgramData\[Software]
2. Schritt: Alle benutzerspezifischen Dateireste finden Sie unter „\Users\[Konto]\App-Data\Roaming\[Software]“. Bei mehreren Benutzerkonten sind diese einzeln zu säubern.
3. Schritt: Im Windows-Registrierungseditor (Regedit.exe) löschen Sie die folgenden Schlüssel:
• Hkey_Current_User\Software\[Hersteller]\ [Software]
• Hkey_Local_Machine\Software\[Hersteller]\ [Software]
Einige harmlose Reste können insbesondere unter „Hkey_Classes_Root“ noch verbleiben, welche für die Explorer-Integration sorgen. Am einfachsten finden Sie diese über „Bearbeiten -> Suchen“ und die nachfolgende Eingabe des echten Programmnamens (also nicht etwa „word“, sondern „winword.exe“).
Harmlose Startprobleme von Programmen umgehen
Vor allem ältere Software kann an relativ einfachen Hindernissen scheitern. Windowssieht für die banalsten Probleme einen Workaround vor, der sich in jede Verknüpfungsdatei einbauen lässt: Klicken Sie im Startmenü das fragliche Programm rechts an, wonach Sie den Eintrag „Dateipfad öffnen“ wählen. Das führt zur Verknüpfung, die Sie nach Rechtsklick und „Eigenschaften“ und dort unter der Registerkarte „Kompatibilität“ bearbeiten können. Im Dialog oben erscheint die Schaltfläche „Behandeln von Kompatibilitätsproblemen“: Das ist eine automatische Reparaturfunktion, die immer einen Versuch wert ist, allerdings nur dann funktionieren kann, wenn Microsoft die konkreten Probleme des betreffenden Programms bekannt sind. Manuell können Sie in der Verknüpfung unter „Kompatibilitätsmodus“ eine ältere Windows-Version einstellen.
Diese Maßnahme hilft bei älteren (Setup-)Programmen, welche die Windows-Version abfragen und abbrechen, wenn nicht die richtige vorliegt. Die Einstellung behebt keine technischen Probleme und dient nur dazu, das Programm bei seiner Versionsabfrage zu täuschen. Das genügt aber oft, um eine alte Software zum Start zu bewegen. Als weitere Optionen lässt sich bei Darstellungsproblemen für den Start des Programms die Farbtiefe und die Bildschirmauflösung umstellen. Bei Abschluss des Programms kehrt Windows automatisch wieder zum eingestellten Standard zurück.
Detailanalyse mit Windows-Werkzeugen
Nach Eingabe von Zuverlässigkeitsverlauf anzeigen ins Windows-Suchfeld oder unter „Systemsteuerung -> Sicherheit und Wartung -> Wartung“ erscheint „Zuverlässigkeitsverlauf anzeigen“. Das ist zwar nicht der informativste, aber der schnellste Weg, sich die letzten kritischen Fehler anzeigen zu lassen.
Die Zuverlässigkeitsüberwachung ist kein eigenes Programm, sondern Teil der Leistungsüberwachung „Perfmon.exe“ und lässt sich mit dem Schalter perfmon.exe /rel auch direkt aufrufen. „Kritisch“ sind die roten Ereignisse mit Kreuzsymbol. Ein Mausklick darauf zeigt das betroffene Programm an und dazu eine knappe Information wie „Nicht mehr funktionstüchtig“, weitere technische Hilfe gibt es hier aber meistens nicht. Dazu müssen Sie die „Ereignisanzeige“ starten.
Durch Eingabe von Ereignisanzeige in die Suchleiste von Windows 8.1 und 10 öffnen Sie das Ereignisprotokoll. Für die Analyse von Software-Fehlern gehen Sie auf „Windows-Protokolle -> Anwendung“. Um die umfangreiche Liste auf das Wesentliche zu filtern, klicken Sie rechts auf „Benutzerdefinierte Ansicht erstellen“. Markieren Sie im folgenden Fenster nur die Ereignisebenen „Kritisch“ und „Fehler“. Nachdem Sie der Ansicht einen Namen wie „Kritisch“ gegeben und mit „OK“ bestätigt haben, erscheint diese in der Navigationsspalte unter „Benutzerdefinierte Ansichten“ und ein Klick darauf zeigt alle gefilterten Ereignisse.
Sie erhalten dadurch Hinweise auf fehlerhafte Module, auf fehlende Schreibrechte, auf situative Probleme wie Zugriffsfehler aufgrund bereits geöffneter Dateien oder Zeitüberschreitungen bei Server-Abfragen.
Am ehesten zu beheben sind fehlende Schreibrechte. Bei fehlerhaften Modulen kann es helfen, die im Ereignisprotokoll angegebene DLL-Datei durch Umbenennen vorübergehend außer Gefecht zu setzen. Deren Funktionen sind dann zwar nicht benutzbar, aber eventuell auch gar nicht notwendig.
Linux-Programme: Blick hinter die Kulissen
Unter Linux sind die Debug- und Analysemöglichkeiten bei Software-Fehlern direkter: Das wichtigste Tool zum Aufspüren von Fehlerquellen ist das Terminal. Programme öffnen beim Start „stdout“ für Ausgaben und „stderr“ für eventuelle Fehlermeldungen. Um die oft zielführenden Infos von „stdout“ und „stderr“ einzusehen, starten Sie das Programm statt über das Startmenü einfach im Terminal. Nach beispielsweise
vlc
sehen Sie Startmeldungen und mögliche Fehler des Mediaplayers. Falls Sie einen Programmnamen nicht wissen, ermitteln Sie ihn über seine Verknüpfung unter „/usr/share/applications“ sowie „/usr/local/share/applications“. Nach einem Rechtsklick finden Sie in den „Eigenschaften“ im Feld „Befehl“ den maßgeblichen Programmaufruf samt Parameter.
Die Fehlermeldungen zeigen typische wiederkehrende Fehlerbilder: Fehlende Bibliotheken können Abstürze sofort nach dem Start verursachen. Ein Merkmal dieser Fehler ist die Reproduzierbarkeit bei jedem Aufruf und der Erfolg versprechende Lösungsweg ist eine Suche im Internet mit dem Wortlaut der Fehlermeldung laut Terminalfenster-Ausgabe. Hier ist dann meist schnell ermittelt, welches Paket nachinstalliert werden muss.
Verabschiedet sich ein Programm mit der Meldung „Segfault“, so wurde es nach einem Speicherzugriffsfehler vom Kernel beendet. Der Auslöser kann ein Software-Bug sein und ist dann bei jedem Aufruf reproduzierbar. Sporadische Segfaults in unterschiedlichen Situationen sprechen hingegen eher für ein Hardware-Problem (Speicherfehler oder überhitzte CPU).

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WLAN ohne Router - unterwegs drahtlos mit dem Laptop ins Netz

Auch ohne festen Router oder Hotspot können Sie mit Ihrem Notebook drahtlos Daten per WLAN austauschen. Unterwegs surfen Sie am Mobilrechner einfach beim Smartphone mit.
Ein Router als zentraler WLAN-Zugangspunkt ermöglicht allen in Reichweite befindlichen Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones sowie Smart-TVs, Audio-Receivern und Spielekonsolen einen einfachen und zuverlässigen Zugang ins Internet. Außerdem lassen sich die innerhalb des lokalen Netzwerks bereitstehenden Ressourcen nutzen. Doch auch abseits eines Routers können Sie das Wireless LAN zum Übertragen von Daten zwischen zwei Geräten nutzen. Dazu bieten sich mehrere Möglichkeiten an, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen.
Mobile Internetverbindung über das WLAN teilen
Surfsticks für den USB-Port am Desktop-PC und Notebook sind eine praktische Sache: Damit gelangen Sie abseits eines WLANs oder öffentlichen Hotspots via Mobilfunknetz ins Internet, egal wo Sie sich gerade aufhalten.
Jeder Desktop-PC und jedes Notebook bieten einen für den Stick erforderlichen USB-Anschluss, sodass Sie beliebige Rechner einfach über Mobilfunkinternet online bringen. Dank UMTS- oder LTE-Flatrate, Prepaid-Tarifen und kostengünstigen Zweit-SIM-Karten reißt das Surfen über den Stick nun längst kein Loch mehr in die Geldbörse. Passend dazu können Sie die Mobilfunkverbindung in Windows 10 mit einer neuen Funktion weiteren WLAN-Geräten zur Verfügung stellen. Die Freigabe für andere Geräte macht Ihren Rechner zum WLAN-Hotspot, mit dem sich Notebooks, Smartphones, Tablets, Spielekonsolen, Navigationsgeräte und Kameras mit eingebautem WLAN-Modul leicht koppeln lassen.
Vorausgesetzt Ihr PC oder Notebook ist mit einem Mobilfunkadapter ausgestattet, lässt sich der mobile Hotspot in der Einstellungen-App unter „Netzwerk und Internet“ aktivieren. Legen Sie zunächst mit einem Klick auf „Mobilfunk“ am linken Fensterrand fest, wann der Rechner über den Surfstick online gehen soll. Dieser Schritt ist wichtig, weil die Mobilfunkverbindung vom Windows-10-Hotspot mitbenutzt wird. Gehen Sie dann links auf „Mobiler Hotspot“ und auf „Bearbeiten“, um den Namen des Hotspots und das zugehörige Passwort festzulegen, unter dem die freigegebene Verbindung auf anderen Geräten erscheint. Im Anschluss daran ist der Windows-10-Hotspot einsatzbereit und lässt sich nach Bedarf im Info-Center rechts unten über eine eigene Schnelleinstellungskachel ein- und wieder ausschalten.
Erweiterte WLAN-Verbindungsfreigabe unter Windows
Das kostenlose Tool My Public Wifi macht Ihren Windows-Rechner ebenfalls zum WLAN-Hotspot. Anders als die neue Hotspot-Funktion in Windows 10 unterstützt die Freeware auch Windows 7 und 8.1. Zudem ist die Software nicht auf Mobilfunkverbindungen beschränkt. Besonders interessant ist das Tool, um in Hotels, die im Zimmer zwar einen LAN-Anschluss, jedoch kein WLAN bereitstellen, ein WLAN-Netz aufzusetzen, mit dem Sie Familienmitglieder oder Kollegen im Nachbarzimmer mit Internet versorgen können. Auch in vielen Studentenwohnheimen gibt es zwar Internet via LAN-Buchse, für Smartphones, Tablets und MP3-Player ist aber ein kabelloser Hotspot notwendig, wie ihn My Public Wifi mit ein paar Klicks bereitstellt.
Nach der Installation starten Sie das Tool per Rechtsklick als Administrator. Die Bedienoberfläche beschränkt sich dabei auf ein Fenster, in dem Sie mit Klicks auf „Management“, „Englisch“ und „Deutsch“ zur deutschen Bediensprache wechseln. Wenn My Public Wifi zusammen mit Windows starten soll, beispielsweise weil Sie das Tool als Repeater zur WLAN-Reichweitenmaximierung einsetzen, aktivieren Sie unter „Verwaltung“ das Häkchen im Bereich „Autostart“. Unter „Einstellungen“ legen Sie den Namen des Hotspots und das zum Verbindungsaufbau erforderliche Kennwort fest. Im Ausklappfeld darunter stellen Sie ein, auf welcher Internetverbindung der Hotspot basieren soll. Mittels „Hotspot einrichten und Starten“ schließen Sie die Konfiguration ab. Nun können sich andere Geräte mit dem Hotspot verbinden. Eine gute Alternative zu My Public Wifi ist OS Toto Hotspot für Windows 7, 8.1 und 10.
WLAN-Repeater mit My Public Wifi
Mit My Public Wifi arbeitet Ihr Desktop-Rechner oder Notebook, auf dem Sie das Gratis-Tool installieren, als Repeater, der die Funkabdeckung in Ihren Räumen erhöht. Auf diese Weise können Sie die WLAN-Reichweite ohne Anschaffung eines physikalischen Repeaters in diejenigen Ecken der Wohnung ausweiten, die vom Router selbst nicht versorgt werden. Mit der integrierten Mini-Firewall können Sie ferner den Netzwerkzugriff beschränken. Darüber hinaus lässt sich die Nutzung von bestimmten Internetdiensten wie beispielsweise Filesharing-Programmen unterbinden. My Public Wifi besitzt eine Protokollfunktion, mit der Sie als Administrator alle von den Clients am Repeater aufgerufenen URLs aufzeichnen. Sie können so nachvollziehen, welcher WLAN-Mitbenutzer bestimmte Webseiten geöffnet hat.
Mit Wi-fi Direct auch ohne WLAN-Router funken
Eine kabellose WLAN-Verbindung zwischen zwei Geräten ohne Router ist mit Wi-fi Directebenfalls möglich. Bei Wi-fi Direct handelt es sich um ein Ad-hoc-Verbindungsverfahren, bei dem ein Gerät, das die Spezifikation erfüllt, die Rolle eines Access Points übernimmt, der neben dem vor-handenen, gemeinsamen WLAN ein neues Funknetz eröffnet. Damit können sich andere WLAN-Geräte verbinden, ohne über den zentralen WLAN-Router zu gehen. Der Vorteil ist eine leichtere Handhabung, da ein Wi-fi-Direct-Gerät wie ein herkömmlicher Router auftritt und Clients somit ihren WLAN-Modus nicht zu ändern brauchen. Es sind nicht nur paarweise Verbindungen möglich, denn Wi-fi Direct kann auch mehrere Clients in einer Gruppe verbinden. Im Idealfall funktioniert die Verbindung sogar mit Client-Geräten, die kein Wi-Fi Direct unterstützen, sofern diese die minimalen Voraussetzungen erfüllen. Letztere umfassen laut Spezifikation den Sicherheitsstandard WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) mit der Verschlüsselung AES-CCMP bei einer Schlüssellänge von 256 Bit.
Mit Wi-fi Direct verwandt sind Miracast, Intel Wireless Display und Samsung Screen Mirroring – allesamt Verfahren zum drahtlosen Übertragen von Daten an Smart-TVs, Beamer sowie Monitore. Wi-Fi Direct als Basis für Miracast & Co. hat den Vorteil, dass für die Nutzung kein Zugang zu einem WLAN-Netzwerk erforderlich ist.
Tethering aktivieren: Am Smartphone mitsurfen
Um Ihr Smartphone oder Tablet mit integriertem Mobilfunkchip als WLAN-Hotspot einzusetzen, müssen Sie lediglich die WLAN-Verbindungsfreigabe einschalten.
Unter Android öffnen Sie dazu die Einstellungen-App, tippen im Bereich „Drahtlos & Netzwerke“ auf „Mehr“ und dann auf „Tethering & Mobile Hotspot“. Ein Tipp auf „Mobile WLAN-Hotspot“ aktiviert oder deaktiviert das Tethering. Wenn Sie den Hotspot am Smartphone oder Tablet das erste Mal einschalten, werden die Standardeinstellungen für den Netzwerknamen und das Passwort verwendet, die Sie per Tipp auf den Menüpunkt „WLAN-Hotspot einrichten“ anpassen sollten. Als Passwort ideal ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Dass der persönliche Hotspot aktiviert ist, erkennen Sie am Symbol in der Android-Statusleiste.
In iOS gelangen Sie in den „Einstellungen“ über „Mobiles Netz“ und „Persönlicher Hotspot“ zur Tethering-Einrichtung. Aktivieren Sie den Schalter „Persönlicher Hotspot“ – mit ihm deaktivieren Sie später auch die Verbindungsfreigabe. Geben Sie bei „WLAN-Passwort“ Ihr Wunschkennwort ein, das den Zugang zum Hotspot schützt. Eine Einblendung am oberen Rand des iPhone-Displays weist auf die Hotspot-Nutzung durch mitsurfende Geräte hin.
In Windows 10 Mobile und an Geräten mit Windows Phone aktivieren Sie WLAN-Tethering unter „Einstellungen“ im Bereich „Netzwerk & Drahtlos“ unter „Mobiler Hotspot“.
Verbindung herstellen: Nachdem Sie Ihr Smartphone oder Tablet als WLAN-Hotspot konfiguriert haben, können Sie ein anderes Gerät damit verbinden. Öffnen Sie am betreffenden Gerät die WLAN-Übersicht mit den Funknetzwerken in Reichweite. Der Name Ihres Smartphones oder Tablets erscheint in der Liste der verfügbaren WLAN-Netze. Ein Klick oder Tipp darauf baut die Verbindung auf. Geben Sie daraufhin noch das zuvor festgelegte Hotspot-Passwort ein – schon steht die Verbindung zu Ihrem Mobilgerät und Sie können lossurfen.
WLAN-Sharing beenden: Die Verbindung zum Hotspot beenden Sie an einem verbundenen Gerät durch das Trennen der WLAN-Verbindung oder den Wechsel zu einem anderen Funknetzwerk. Auch wenn die Verbindungsfreigabe durch das von Ihnen in den Android- beziehungsweise iOS-Einstellungen gewählte Kennwort geschützt ist, sollten Sie das Tethering bei Nichtgebrauch in den Einstellungen Ihres Smartphones aus Sicherheitsgründen wieder deaktivieren.
Wenn Tethering streikt: Kommt es zu Verbindungsproblemen zwischen den beteiligten Geräten, hilft es meist, im ersten Schritt die Tethering-Freigabe in den Einstellungen auf dem Smartphone zu deaktivieren. Schalten Sie danach das WLAN auf beiden Geräten kurzzeitig aus und anschließend gleich wieder ein – entweder indem Sie vorübergehend den Flugmodus aktivieren oder die entsprechende Taste auf dem Notebook oder Tablet verwenden. Schalten Sie den persönlichen Hotspot auf dem Smartohone wieder an und verbinden Sie das mitsurfende Gerät erneut.
Smartphone als persönlichen Hotspot nutzen
Sie möchten abseits eines Routers oder öffentlichen Hotspots ins Internet gehen. Am Notebook oder Tablet-PC ohne Internetzugang können Sie kabellos surfen, indem Sie das Gerät über WLAN mit Ihrem Smartphone als Gateway ins Internet verbinden. Möglich macht dies WLAN-Sharing mittels Tethering, das die Internetverbindung freigibt und an mehrere Geräte durchreicht.
Android erlaubt bis zu zehn kabellos mitsurfende Geräte, bei iOS sind es maximal fünf. WLAN-Tethering macht Ihr Smartphone zum persönlichen Hotspot, über den andere Geräte ohne eigene Mobilfunkschnittstelle online gehen können. So sparen Sie sich beispielsweise im Hotel die Buchung eines teuren WLAN-Tickets oder können bei der Anschaffung eines Tablets zu dem kostengünstigeren WLAN-Modell statt zur aufpreispflichtigen LTE-Variante greifen.
Auch die monatlichen Kosten für eine zweite SIM-Karte entfallen. Und das Mitsurfen ist nicht nur unterwegs praktisch: Wenn zu Hause oder im Büro mal die Internetverbindung streikt, ist es damit ebenfalls möglich, rasch eine alternative Datenverbindung über LTE oder UMTS aufzusetzen.
Einfaches Mitbenutzen der Mobilfunkverbindung
Ist der Hotspot-Modus aktiviert, so genügt es, am Zweitgerät die WLAN-Umgebungs-suche zu aktivieren und das Smartphone in der Liste der verfügbaren Drahtlosnetze auszuwählen. Nach der Eingabe des Kennworts steht der schnelle 4G- oder 3G-Internetzugang und Sie können am Notebook oder Tablet surfen, Mails abrufen und Apps mit Netzanbindung verwenden. Das Mobiltelefon lässt sich währenddessen weiter nutzen und ist auch für Anrufe verfügbar.
In der Praxis ärgerlich: Auf das Tethering hält der Mobilfunkprovider den Daumen. Die Anbieter können also die Nutzung von WLAN-Sharing in einzelnen Tarifen erlauben, verbieten oder nur gegen einen monatlichen Aufpreis bereitstellen. Als Nutzer können Sie den Hotspot-Modus nur aktivieren, wenn der eigene Mobilfunktarif Tethering umfasst. Fragen Sie im Zweifel bei Ihrem Provider nach, ob Ihr Tarif Tethering beinhaltet – gegebenenfalls müssen Sie es noch als Option dazubuchen.
Weiteres Handicap: Sobald Sie Tethering aktivieren, wird die bestehende WLAN-Verbindung gekappt und auf die 3G/4G-Mobilfunkverbindung umgeschaltet. Der Hotspot funktioniert also nur dann, wenn das Smartphone über das Mobilfunknetz verbunden ist. Alle Daten am Gerät selbst und die Daten der über das WLAN-Sharing verbundenen Geräte gehen von da an zulasten Ihres Mobilfunkdatenkontingents. Wer sich daher auf Reisen am Smartphone mit dem WLAN im Hotel verbunden hat und den Tethering-Hotspot einschaltet, um darüber auch das Notebook gratis ins Hotelnetz zu bringen, surft stattdessen über das teure Mobilfunknetz.
Reichweite und Akkulast beim WLAN-Sharing
Innerhalb von Gebäuden beträgt die Reichweite des Smartphone-Hotspots abhängig von den örtlichen Gegebenheiten et- wa 15 bis 25 Meter. Beim Dauereinsatz als Hotspot reduziert sich die Standby-Bereitschaft Ihres Smartphones spürbar.
UMTS-Hotspot für unterwegs
Um unterwegs mehrere WLAN-Geräte kostengünstig online zu bringen, ist ein flexibel einsetzbarer UMTS-Hotspot ideal. Diese zigarettenschachtelgroßen Geräte, die auch UMTS-Router heißen, sind das tragbare Gegenstück zu stationären Routern, mit der Aufgabe, mobile Geräte wie Notebooks oder Tablets über UMTS oder LTE ins Internet zu bringen. Sie benötigen eine SIM-Karte, die direkt in den Router eingeschoben wird. Sollten Sie bereits einen UMTS-Stick besitzen, können Sie auch zu einem etwas günstigeren mobilen Router ohne integriertes UMTS/LTE-Modem greifen und den Stick daran anschließen, sofern das Gerät dies unterstützt. Ein integrierter Akku versorgt den Router für einige Stunden abseits einer Steckdose mit Strom. Wird er per USB-Ladekabel mit einem Netzteil oder Notebook verbunden, kann er wie ein stationärer Router ohne zeitliches Limit betrieben werden. Die Anzahl der Geräte, die über einen mobilen UMTS/LTE--Router auf das Internet zugreifen können, variiert je nach Modell zwischen 5 und 20.

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So lösen Sie Linux-Netzwerkprobleme

Netzwerkprobleme können leider die unterschiedlichsten Ursachen haben. Mit einer systematischen Fehlersuche grenzen Sie Fehler ein und führen dann Reparaturen an der richtigen Stelle durch.
Wenn das Netzwerk streikt, ist die Fehlersuche nicht einfach. Es kann am DSL-Router liegen, an der Verkabelung oder an der WLAN-Konfiguration des Routers. Eventuell fehlen Treiber für den Ethernet-oder WLAN-Adapter oder der Adapter ist schlicht defekt oder nicht richtig konfiguriert. Untersuchen Sie die möglichen Ursachen Schritt für Schritt und grenzen Sie das Problem ein, um eine Lösung zu finden.
1. Netzwerkadapter des PCs prüfen
Bevor Sie etwas an der Konfiguration des Systems ändern, prüfen Sie den Netzwerkadapter und seine Verbindung zum lokalen Netzwerk sowie Internet. Sehen Sie zuerst im Bios-Setup nach, ob der Netzwerkadapter überhaupt aktiviert ist. Die Einstellungen finden Sie meist unter „Integrated Peripherals“ oder „Advanced“. Bei Notebooks lässt sich der WLAN-Adapter häufig über eine Tastenkombination oder einen Schalter am Gerät abschalten. Stellen Sie sicher, dass der Adapter aktiv ist.
Verwenden Sie zum Testen ein Livesystem. Über das Icon des Netzwerkmanagers – etwa bei Ubuntu in der oberen Leiste – stellen Sie fest, ob eine Ethernet-Verbindung vorhanden ist, oder Sie bauen eine Verbindung zum WLAN auf. Probieren Sie im Livesystem aus, ob der Webbrowser Inhalte aus dem Internet laden kann und ob der Dateimanager Freigaben im lokalen Netz findet. Sollte der Netzwerkmanager keine „Kabelnetzwerkverbindung“ und auch keine WLANs anzeigen, fehlen wahrscheinlich die nötigen Treiber. Auch bei einem installierten Linux-System wird das Netzwerk dann nicht funktionieren.
Treiber gehören zum Linux-Kernel und es hängt von der Kernel-Version ab, welche Hardware unterstützt wird. Vom Hardwarehersteller erhalten Sie keine Treiber, die sich einfach nachinstallieren lassen.
Bei Ethernet-Adaptern ist die Anzahl der Modellvariationen und Chipsatzhersteller überschaubar und die Unterstützung für Linux gut. Probleme mit kabelgebundenen Adaptern sind daher sehr selten. Eine Übersicht mit den unterstützten Netzwerkadaptern finden Sie über www.pcwelt.de/_bzZw8 . Bei WLAN-Adaptern sieht es anders aus. Es gibt viele unterschiedliche Modelle und Chipsätze und manchmal ändern die Hersteller die Hardware, obwohl die Gerätebezeichnung gleich bleibt. Neben dem Treiber ist meist noch eine Firmwaredatei erforderlich, die genau zum jeweiligen Gerät passen muss. Das macht die Inbetriebnahme unter Linux schwierig.
Ein Wechsel der Hardware löst das Problem am einfachsten. Gigabit-Ethernet-Adapter für den PC gibt es schon für um die zehn Euro. Besonders auf preisgünstigen Netzwerkadaptern sind meistens weit verbreitete Chipsätze zu finden, die Linux gut unterstützt. Im Zweifelsfall fragen Sie den Verkäufer nach der Linux-Unterstützung oder Sie sehen sich beim Onlinehändler die Rezensionen an.
Auch bei WLAN-Adaptern sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie schon vor dem Kauf ermitteln, ob der WLAN-Chip von Linux unterstützt wird. Eine Übersicht mit Tipps zur Geräten und deren Inbetriebnahme erhalten Sie über www.pcwelt.de/anr6 . Weitere Informationen zu WLAN-Adaptern finden Sie im Kasten „ WLAN-Adapter über Umwege aktivieren“.
2. Treiber und Konfiguration prüfen
Ob Linux den Netzwerkadapter tatsächlich erkannt hat, ermitteln Sie am schnellsten auf der Kommandozeile. Öffnen Sie ein Terminal und führen Sie folgenden Befehl aus:
sudo lshw -c network
In der Ausgabe sehen Sie hinter „Logischer Name:“ den Gerätenamen – bei einer Kabelnetzwerkverbindung beispielsweise „enp0s3“ oder „eth0“. Hinter „Beschreibung:“ steht „Ethernet Interface“. Bei WLAN-Adaptern lautet die Beschreibung „Kabellose Verbindung“ und der Name ist „enx[ID]“, „wlan0“ oder „ra0“. lshw gibt hinter „Konfiguration:“ auch die Bezeichnung des verwendeten Treibers, seine Version und die aktuelle IPv4-Addresse aus. Mit
ifconfig
lassen Sie sich weitere Informationen anzeigen. Hinter den logischen Namen steht jeweils die zugewiesene IP-Adresse für IPv4 („inet“) und IPv6 („inet6“). Taucht etwa „enp0s3“ zwar auf, aber ohne IP-Adresse, dann klappt nur die Verbindung zum Router nicht. Prüfen Sie in diesem Fall die Verkabelung. Passt die IP-Adresse dagegen nicht zum Netzwerk (-> Punkt 3), ist wahrscheinlich ein zweiter DHCP-Server aktiv. Prüfen Sie bei anderen Geräten, beispielsweise zusätzlichen Routern oder WLAN-Access-Points, ob hier ebenfalls DHCP aktiviert ist. In einem Netzwerk darf es immer nur einen DHCP-Server geben.
Sollte ifconfig nur „lo“ (Loopback-Adapter) anzeigen, ist kein Treiber für den Netzwerkadapter geladen. Lassen Sie sich in einem Terminalfenster mit
sudo lspci -nn
die Geräte anzeigen, die über den PCI-Bus angebunden sind. Für USB-Geräte verwenden Sie
sudo lsusb
Achten Sie in der angezeigten Liste auf Zeilen, die „Network controller“ oder „Ethernet controller“ enthalten. Ist davon nichts zu sehen, ist der Adapter entweder deaktiviert oder defekt. Sollte der Adapter auftauchen, suchen Sie im Internet nach der USB-beziehungsweise PCI-ID. lspci und lsusb geben diese in der Form „Hersteller-ID:Gerät-ID“ aus, beispielsweise „10ec:8168“. Auf diese Weise ermitteln Sie, um welchen Adapter es sich genau handelt und welche Erfahrungen andere Linux-Nutzer damit gemacht haben.
3. Verbindung zum Router testen
Wir gehen ab hier davon aus, dass der Ethernet-oder WLAN-Adapter zwar technisch funktioniert, aber trotzdem keine Verbindung zum Internet oder lokalen Netzwerk möglich ist. Das wichtigste Gerät im heimischen Netzwerk ist der DSL-Router. Er verbindet zwei Netzwerke miteinander – das Internet und Ihr heimisches Netzwerk. Der Router dient meist auch als WLAN-Access-Point. Außerdem ist ein Netzwerkswitch eingebaut, der die direkte Kommunikation zwischen den verkabelten und per WLAN verbundenen Geräten ermöglicht.
Eine weitere Aufgabe des Routers ist die Zuteilung und Verwaltung der IP-Adressen per DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol). Der Router ist beispielsweise mit der IP-Adresse 192.168.0.1 konfiguriert und vergibt dann an die Geräte IP-Adressen aus dem Bereich 192.168.0.2 bis 192.168.0.254.
Dabei übermittelt er auch die Netzwerkmaske 255.255.255.0 und die Adressen des Standardgateways und der DNS-Server. Diese sind in der Regel mit der IP-Nummer des Routers identisch. Um zu erfahren, welche Informationen Ihr Netzwerkadapter vom DHCP-Server erhalten hat, klicken Sie das Icon des Netzwerkmanagers an und wählen unter Ubuntu 16.04 im Menü „Verbindungsinformationen“ oder bei Linux Mint „Netzwerkeinstellungen“.
Prüfen Sie daher zuerst, ob eine Verbindung zum DSL-Router möglich ist. Dazu verbinden Sie einen PC direkt per Netzwerkkabel mit dem Router und starten Linux neu. Beides ist wichtig, damit Sie alle anderen Fehlerquellen ausschließen können. Geben Sie dann im Browser die IP-Adresse des Routers ein, oft „http://192.168.0.1“ oder „http://192.168.1.1“, bei der Fritzbox standardmäßig „http://192.168.178.1“. Wenn diese Verbindung nicht funktioniert und die Webseite des DSL-Routers nicht im Browser erscheint, ist entweder der Router falsch konfiguriert oder defekt. Weitere Fehlerquellen sind defekte Netzwerkkabel oder der Netzwerkadapter.
Wiederholen Sie den Test am besten mit einem anderen PC oder Notebook am selben Kabel. Prüfen Sie auch mit dem Ping-Befehl (-> Punkt 5), ob Sie den DSL-Router erreichen können.
4. Konfiguration des DSL-Routers prüfen
Wenn Sie die Konfigurationsseite Ihres DSL-Routers aufgerufen haben, sollten Sie die wichtigsten Einstellungen prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Bei einer Fritzbox sehen Sie schon auf der Übersichtsseite, ob eine Internetverbindung aufgebaut wurde oder nicht. Unter „Verbindungen“ steht hinter „Internet“ dann „verbunden seit“, andernfalls „nicht verbunden.“
Konnte keine Verbindung zum Internetanbieter aufgebaut werden, prüfen Sie zuerst, ob die Anmeldeinformationen unter „Internet -> Zugangsdaten“ wirklich stimmen. Unter „System -> Ereignisse“ finden Sie außerdem Infos über die Ursache einer fehlgeschlagenen Verbindung. Der Fehler muss in diesem Fall nicht bei Ihnen liegen. Vielleicht ist gerade der Anschluss gestört. Kontaktieren Sie Ihren Internetanbieter und fragen Sie, ob eine Störung vorliegt.
DHCP-Einstellungen: Um zu prüfen, ob bei einer Fritzbox DHCP aktiv ist, aktivieren Sie zuerst die Expertenansicht. Dazu klicken Sie in der Konfigurationsoberfläche im unteren Bereich auf „Ansicht: Standard“. Gehen Sie anschließend im Menü auf „Heimnetz“, dann auf die Registerkarte „Netzwerkeinstellungen“. Klicken Sie auf „IPv4-Adressen“. Hier muss das Häkchen vor „DHCP-Server aktivieren“ gesetzt sein. Klicken Sie auf „OK“, um die Seite zu schließen. In einem eigenen Fernster sehen Sie dann eine Übersicht mit den wichtigsten IP-Einstellungen. Auf der Registerkarte „Geräte und Benutzer“ erscheinen ganz oben mit einer grünen Markierung Geräte, die aktuell mit der Fritzbox verbunden sind. Darunter stehen frühere Verbindungen. Sollte hier ein per Kabel verbundener PC auftauchen, ein anderer am gleichen Kabel aber nicht, ist der Fehler beim PC zu suchen. Das Gleiche gilt auch für WLAN-Verbindungen.
WLAN-Einstellungen: Damit eine WLAN-Verbindung klappt, müssen alle Geräte die gleiche Verschlüsselungsmethode und das im WLAN-Router eingestellte Kennwort verwenden. In der Regel sollte die als sicher geltende WPA2-Verschlüsselung aktiv sein. Bei einer Fritzbox finden Sie die Einstellung unter „WLAN -> Sicherheit“. Stellen Sie bei Ihrem PC ebenfalls WPA2 ein. Linux erkennt die Verschlüsselungsmethode normalerweise automatisch. Prüfen Sie bei der Gelegenheit auch, dass die Option „Die unten angezeigten aktiven WLAN-Geräte dürfen untereinander kommunizieren“ aktiviert ist. Wenn nicht, kommen Sie über das WLAN zwar ins Internet, können aber nicht mit anderen WLAN-Geräten kommunizieren.
5. Funktion des Netzwerks testen
Die wichtigsten Tests haben Sie in den vorherigen Punkten durchgeführt. Sie wissen jetzt, ob
Linux einen Netzwerktreiber geladen hat
der DSL-Router erreichbar ist
der Netzwerkadapter per DHCP eine IP-Nummer aus dem IP-Bereich des Routers erhalten hat.
Gibt es immer noch Netzwerkprobleme, testen Sie die Erreichbarkeit anderer Geräte im Netzwerk. Geben Sie im Terminal folgenden Befehl ein:
ping 192.168.0.1 -c 5
Die IP-Nummer ersetzen Sie durch die tatsächliche des Routers (-> Punkt 3). Sie erhalten ein Ergebnis wie
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=56 time=1.92 ms
Der Router hat dann auf die Ping-Anfrage reagiert. Diese Verbindung sollte in jedem Fall funktionieren, sonst könnten Sie auch die Konfigurationsoberfläche des Routers nicht im Browser aufrufen. Testen Sie dann die Verbindung zu anderen PCs, indem Sie hinter dem ping-Befehl deren IP-Adresse eintragen. Diese finden Sie entweder am jeweiligen Gerät über den Befehl ifconfig heraus oder Sie sehen im Router nach (-> Punkt 4). Auch das sollte problemlos funktionieren. Gibt ping stattdessen „Destination Host Unreachable“ oder Ähnliches aus, dann ist die Verbindung zum Router unterbrochen oder der andere PC ist nicht aktiv.
Internetverbindung: Den Internetzugang testen Sie so:
ping google.de
Wie im lokalen Netz erhalten Sie eine Antwort in der Form „64 bytes from“. Die Meldung „ping: unknown host google.de“ weist auf eine DNS-Fehlfunktion hin (Domain Name System). Mittels des Kommandos
cat etc/resolv.conf
erfahren Sie, welcher DNS-Server verwendet wird. Hier steht dann beispielsweise etwas Ähnliches wie „search lan provider.de“ oder die IP-Adresse des DNS-Servers. Einige Router funktionieren jedoch mit dieser Konfiguration nicht richtig. Bei DNS-Problemen führen Sie folgende Befehlszeile aus
sudo echo "nameserver 8.8.8.8" >> /etc/resolvconf/resolv.conf.d/head
und starten Linux neu. Damit fragen Sie den öffentlichen DNS-Server 8.8.8.8 von Google ab.
Browserkonfiguration: Wenn ping erfolgreich ist, dann funktionieren Internetverbindung und Namensauflösung über DNS. Sollte der Browser trotzdem keine Webseiten anzeigen, prüfen Sie dessen Konfiguration. Bei Firefox gehen Sie in den „Einstellungen“ auf „Erweitert“ und die Registerkarte „Netzwerk“. Klicken Sie bei „Verbindung“ auf „Einstellungen“. Standardmäßig ist hier „Proxy-Einstellungen des Systems verwenden“ aktiviert.
Im Heimnetz sollten Sie „Kein Proxy“ aktivieren. Nur wenn Sie tatsächlich einen Proxyserver betreiben, müssen Sie die passenden Einstellungen unter „Manuelle Proxy-Konfiguration“ eintragen. Deaktivieren Sie außerdem Add-ons, die den Zugriff auf Webseiten verhindern können, beispielsweise Werbeblocker.

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Ersatz Original 11.55V HP Spectre x360 13-ae049ng 13-ae040ng CP03XL Akku bei Akkusmir.de

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Technische Daten

  • Passend für Marke: HP
  • Kapazität:5275mAh/60.9Wh
  • Spannung:11.55V
  • Tyyppi:Li-ion
  • Farbe:

Kompatible Produkte:

Passend für folgende Geräte:

HP Spectre 13-ae006no x360
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Wie pflege und lade ich meinen HP CP03XL Akku richtig?

Wenn Sie ihr notebook hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren HP CP03XL Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der HP CP03XL Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den HP CP03XL Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren HP CP03XL Akku wenn möglich im ausgeschalteten notebook auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten notebooks überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere HP CP03XL Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den HP Spectre x360 13-ae049ng 13-ae040ng Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das notebook längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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Ersatz Original 80V Greenworks PRO GBA80200 Akku bei Akkusmir.de

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Technische Daten

  • Passend für Marke: GREENWORKS
  • Kapazität:144Wh/2.0Ah
  • Spannung:80V
  • Tyyppi:Li-ion
  • Farbe:

Kompatible Produkte:

Passend für folgende Geräte:

Greenworks PRO

Wie pflege und lade ich meinen GREENWORKS GBA80200 Akku richtig?

Wenn Sie ihr hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren GREENWORKS GBA80200 Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der GREENWORKS GBA80200 Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den GREENWORKS GBA80200 Akku wieder aufladen.
Laden Sie Ihren GREENWORKS GBA80200 Akku wenn möglich im ausgeschalteten auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
Wenn Sie mehrere GREENWORKS GBA80200 Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Greenworks PRO Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das längere Zeit nur am Netz betrieben wird.

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