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Bash-Problem: Führender Bindestrich in Dateinamen

Datei- und Ordnernamen, die mit einem Bindestrich beginnen, führen oft zu Fehlern. So beheben Sie das Problem.
Es gibt ein Sonderzeichen in Datei- und Verzeichnisnamen, das in der Shell für Ungemach sorgt, wenn es am Anfang eines Namens vorkommt. Ist das erste Zeichen eines Namens der Bindestrich, dann ist dieses Dateiobjekt mit Terminalbefehlen nur schwer zu fassen. Nach Experimenten mit Scripts und Befehlen sind solche Dateinamen gar nicht selten.
Ein Bindestrich ist das übliche Signal für Optionen und Parameter. Terminalkommandos interpretieren dieses Zeichen deshalb nicht als Bestandteil des Dateinamens.
Es nützt auch nichts, den Dateinamen in Anführungszeichen zu setzen oder mit einem Backslash (\) als Sonderzeichen auszuweisen.
Stattdessen muss eine andere Notation dem jeweiligen Kommando mitteilen, dass tatsächlich ein Dateiname mit Bindestrich folgt: Zwei aufeinanderfolgende Bindestriche zeigen einem Befehl wie „rm“ oder „mv“ an, dass alle Zeichen dahinter keinesfalls ein Parameter sind.
Eine Datei namens „-test“ wird also mit dem Kommando
rm -- -test
erfolgreich gelöscht.

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Galaxy S10: 5 Kameras, Sound-Display, bis zu 1600 Euro!

Erst am 20. Februar wird Samsung das Galaxy S10 vorstellen. Doch schon jetzt kennt man Design, Specs und Preis. Wir informieren über alle Gerüchte und Details zum neuen Smartphone-Flaggschiff.
Während der Sprung von Galaxy S8 (Test) auf Galaxy S9 (Test) nicht besonders groß war, bringt die zehnte Auflage der S-Reihe wohl einige Neuerungen und Änderungen mit sich. Vom Galaxy S10 soll es jetzt drei Modelle geben, die ähnlich wie Huaweis aktuelle Generation, bestehend aus Mate 20 Lite (Test) , Mate 20 und Mate 20 Pro (Test) , aufgestellt sein werden. Die größten offensichtlichen Neuerungen: Keine Notch und mehr Kameras!
Design und Display: Loch im Bildschirm für die Selfie-Cam
Design: Wenn wir uns die ersten Bilder der mutmaßlichen Galaxy-S-Familie ansehen, fällt eines sofort auf: Noch viel mehr Bildschirm mit ganz wenig Rahmen und ohne Notch - diesen Trend umging Samsung sowieso schon. Stattdessen befindet sich die jeweilige Frontkamera oben rechts direkt im Display wie beim Ende Januar vorgestellten Honor View 20 (Hands-on) . Tatsächlich stört ein solches Loch im Display deutlich weniger als die Notch am oberen Bildschirmrand. Auch unsere Instagram-Community ist dieser Meinung, wie eine Umfrage zum View 20 in unserer Instagram-Story zeigt:
Die Rückseite besteht wahrscheinlich wieder aus Glas. Neben Schwarz wird es wohl auch neue Farben geben: Ein aktuelles Bild zeigt das Galaxy S10+ in Blau mit einem Verlauf von dunkel zu hell. Wasserdicht werden die Geräte wohl auch wieder sein.
Display: Das Galaxy S10 Lite (oder auch Galaxy S10 E) besitzt ein 5,8 Zoll großes Display, das S10 verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 6,1 Zoll und das S10+ über 6,4 Zoll. Die Auflösung des jeweiligen Screens beträgt weiterhin 2960 x 1440 Pixel. Von 4K ist bislang nicht die Rede. WQHD+ ist bereits völlig ausreichend, da wir keine einzelnen Pixel erkennen können. Wie bei den aktuellen Galaxy-S-Modellen sind die Super-Amoled-Bildschirme zum Rand hin abgerundet, beim S10 Lite ist das Display hingegen flach.
Fingerabdruck: Aufgrund der großen Infinity-Displays ist der Fingerabdruck-Sensor in der Vergangenheit von der Vorder- auf die Rückseite gewandert. Die aktuellen Bilder des Galaxy S10 zeigen allerdings gar keinen Scanner mehr! Weil Samsung vermutlich nicht wie Apple nur auf eine Gesichtserkennung setzen wird, befindet sich der Fingerabdruck-Scanner wahrscheinlich im Display des Smartphones wie beim Mate 20 Pro und One Plus 6T (Test) . Laut XDA-Developers bestätigt dies die Samsung Pay-App.
Doch Samsung wird wohl anders als die meisten Hersteller keinen optischen Fingerabdruck-Sensor einsetzen, sondern auf die Ultraschall-Technologie von Qualcomm setzen. Dank dieser Technik entsperrt das Gerät schneller und selbst bei nassen oder verunreinigten Fingern. Nur beim S10 Lite soll der Scanner seitlich angebracht sein.
Leistung: 40 Prozent schneller als zuvor
Seine Galaxy-S10-Reihe bestückt Samsung mit der neuen, selbst entwickelten Octa-Core-CPU 9820, die die Südkoreaner kürzlich vorstellten . Sie wird im 8-Nanometer-Verfahren gefertigt, hat eine NPU integriert und arbeitet mit der Mali-G76-MP12-GPU. Im Vergleich zum Exynos 9810 im Galaxy S9 soll der Exynos 9820 40 Prozent mehr Leistung bei 35 Prozent besserer Energieeffizienz aufweisen.
Das S10 Lite soll mit 6 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein, während es vom Galaxy S10 zwei Varianten mit 6 und 8 GB und vom S10+ sogar drei Versionen mit 6, 8 und 12 GB RAM geben soll.
Multimedia: S10 mit Triple-Cam!
Kamera: Alle drei Smartphone-Modelle verfügen wohl über eine Ultra-Weitwinkel-Linse mit 16 Megapixel und einer maximalen Offenblende von f/1.9 ohne optischen Bildstabilisator sowie eine 12-Megapixel-Standard-Linse mit f/1.5 und f/2.4 und optischem Bildstabilisator. Während das S10 Lite mit zwei Linsen an der Rückseite auskommt, sollen Galaxy S10 und S10 Plus zusätzlich noch eine Telebrennweite mit 13 Megapixeln und f/2.4 mitbringen.
Über neue Kamerafunktionen ist noch nicht so viel bekannt. Es heißt allerdings, dass Samsung mit "Bright Night" an einer Art Nachtsicht-Funktion arbeitet, die es auch in den neuen Pixel-Geräten gibt. Mit dieser Funktion nimmt die Kamera auch bei wenig Licht noch viele Details auf.
Frontkamera: Die Selfie-Cam sitzt bei allen S10-Modellen direkt im Display. Speziell für diesen Einsatz hat Samsung einen neuen Isocell-Bildsensor im Kleinformat mit 1/3.4-Zoll vorgestellt . Durch diesen Formfaktor braucht der 20-Megapixel-Sensor wenig Platz und die Display-Aussparung fällt deshalb recht klein aus. Galaxy S10 Lite und Galaxy S10 arbeiten mit jeweils einer Frontkamera, das S10+ bietet sogar eine Dual-Selfie-Cam.
Sound-Display: Laut einer Präsentationsfolie , die auf einem Samsung-OLED-Forum gezeigt wurde, und wie ein Prototyp auf der SID-Messe demonstrierte , arbeitet Samsung an einem Panel, das Sound ausstrahlt. Durch diese Technik wird ein Lautsprecher überflüssig, da der Bildschirm über Schwingungen und Vibrationen Klänge erzeugt.
Headset : Samsung verbaut weiterhin eine Klinkenbuchse. Dem S10 werden auch wieder AKG-Kopfhörer beiliegen. Ob sich die Technik geändert hat, wissen wir nicht. Allerdings haben sie wohl eine neue Farbe und ein neues Logo .
Mobilität: S10 lädt drahtlos andere Handys
Gerüchten zufolge integriert Samsung im S10 Lite einen Akku mit 3.100 mAh. Das Galaxy S10 bietet eine Batterie mit 3.500 mAh und im Galaxy S10 Plus steckt angeblich ein Akku mit 4.000 mAh. Es ist davon auszugehen, dass sich die Akkus per Qi-Standard wieder kabellos aufladen lassen. Außerdem wird gemunkelt, dass das S10 - wie das Mate 20 Pro - andere Smartphones kabellos laden kann. Offenbar nennt Samsung diese Funktion "Powershare".
Ausstattung und Software
Bei den S10-Modellen wird Samsung auf die neue Nutzeroberfläche One UI basierend auf Android 9 Pie setzen. Die Software ist bereits seit Ende 2018 als Beta verfügbar . Das neue Design soll unter anderem eine bessere Bedienung ermöglichen und wichtige Inhalte sowie Funktionen komfortabel mit einer Hand erreichbar machen.
Das Galaxy S10 Lite wird mit 128-GB-Speicher kommen. Beim S10 haben Sie die Wahl zwischen 128 und 512 GB. Und beim S10+ stehen 128, 512 und 1 TB zur Verfügung. Je nach Speicherausstattung variiert auch die RAM-Größe - die genaue Auflistung finden Sie im nächsten Punkt.
Preis und Marktstart: Bis zu 1600 Euro!
Am 20. Februar wird Samsung seine Galaxy-S10-Generation offiziell in San Francisco vorstellen. Ab 20 Uhr deutscher Zeit ist es so weit. Die Geräte sollen dann ab dem 8. März in folgenden Versionen erhältlich sein:
Galaxy S10 Lite mit 6 GB RAM / 128 GB Speicher für 779 Euro
Galaxy S10 mit 6 GB RAM / 128 GB Speicher für 929 Euro
Galaxy S10 mit 8 GB RAM / 512 GB Speicher für 1.179 Euro
Galaxy S10+ mit 6 GB RAM / 128 GB Speicher für 1.049 Euro
Galaxy S10+ mit 8 GB RAM / 512 GB Speicher für 1.299 Euro
Galaxy S10+ mit 12 GB RAM / 1 TB Speicher für 1.599 Euro
Samsung Galaxy S10 X mit 6 Kameras
Neben den drei S10-Modellen, die den Weg zu uns finden werden, soll Samsung lautETNews angeblich auch ein Superphone auf den Markt bringen - zumindest in den USA - und damit sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Das Galaxy S10 X soll mit der neuen Mobilfunktechnik 5G arbeiten, ein 6,7 Zoll großes Super-Amoled-Display besitzen und über insgesamt sechs Kameras verfügen; vier auf der Rück- und zwei auf der Vorderseite. Der Akku soll außerdem eine Kapazität von 5000 mAh aufweisen, und mit 1 TB Speicher ist auch genug Platz für Ihre Fotos und Videos vorhanden.

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Intel-Patent zeigt faltbares Smartphone

Intel hat ein Gerät entwickelt, welches dank Klapptechnik als Notebook, Tablet und Smartphone genutzt werden kann.
In diesem Jahr sollen mehrere Smartphones mit einem faltbaren Display in den Handel kommen. Den Anfang macht der chinesische Hersteller Royole mit demzusammenklappbaren FlexPai . Aus einem Patent von Intel geht hervor, dass der Chiphersteller ebenfalls an einem faltbaren Smartphone arbeitet: Aufgeklappt ähnelt es einem klassischen Tablet mit großem Bildschirm. Dank zweier Scharniere hinter dem Display lässt sich das Gerät jedoch auch anders nutzen. Im komplett zusammengeklappten Zustand ist das Gadget nicht größer als ein normales Smartphone. Es hat im Gegensatz zu anderen Mobiltelefonen aber eine Front, die komplett vom Display eingenommen wird.
Eine alternative Nutzung wird möglich, wenn nur ein Scharnier komplett umgeklappt wird. Dann ähnelt das Gerät einem Notebook: Ein Teil des Display dient hochgeklappt als Bildschirm, das andere kann dank eingeblendeter Schaltflächen ähnlich wie eine Tastatur genutzt werden. Auch ein Betrieb mit zwei der drei Bildschirmteile als Zwischenstufe zwischen Tablet und Smartphone ist möglich. Laut Intel kann das Gadget per Stift bedient werden, dieser wandert bei Nichtgebrauch in eine dafür vorgesehene Aussparung. Inwieweit Intel die konzeptionellen Herausforderungen eines solchen Geräts schon gelöst hat, bleibt allerdings fraglich. Das Display muss die hohe Beanspruchung durch häufige Faltvorgänge dauerhaft aushalten, für einen großen Akku bleibt außerdem kaum Platz.

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Die nervigsten Monitorprobleme in vier Schritten beheben

Nicht immer zeigt der PC-Monitor ein optimales Bild. Meist sind die Fehler auf den Treiber für die Grafikkarte oder auf ungeeignete Anschlusskabel zurückzuführen.
Für die einwandfreie Darstellung auf dem PC-Monitor müssen mehrere Komponenten aufeinander abgestimmt und optimal konfiguriert sein. Beteiligt sind die Grafikkarte und der Treiber, die Windows-Konfiguration, das Anschlusskabel sowie der Monitor. Bei Fehlern kommt es zu einer verzerrten und unscharfen Darstellung oder zu Verzögerungen bei schnellen Bildbewegungen.
1. Treiber für den Grafikchip einrichten
Bei der Installation richtet Windows einen Standardtreiber für die Grafikkarte ein, der für die korrekte Bilddarstellung ausreicht, aber das Potenzial der Grafikkarte meist nicht ausschöpft. Starten Sie den Geräte-Manager über die Systemsteuerung oder bei Windows 10 über das Windows-Symbol und kontrollieren Sie unter „Grafikkarte“, welcher Treiber installiert ist. Sollten hier Einträge wie „Standard-VGA-Grafikkarte“ oder „Microsoft Basic Display Adapter“ zu finden sein, ist kein spezifischer Treiber installiert und das System läuft nicht optimal. Teilweise gelangen Herstellertreiber über das Windows-Update automatisch auf das System. In diesem Fall zeigt der Gerätemanager etwa „Intel HD Graphics“ oder „NVIDIA GeForce“ an. Diese Treiber sind jedoch oft nicht aktuell und reduzieren die mögliche Systemleistung.
Es ist daher in jedem Fall eine gute Idee, beim PC-oder Notebook-Hersteller einen passenden Treiber herunterzuladen. Die aktuellsten Treiber finden Sie beim Hersteller der Grafikkarte beziehungsweise des Grafikchips, etwa bei Nvidia , AMD oder Intel . Auf allen genannten Websites gibt es Online-Dienste oder Tools, über die sich der richtige Treiber automatisch ermitteln und herunterladen lässt.
2. Monitoranschlüsse und Kabel checken
Die meisten Monitore lassen sich per HDMI- oder Displayport-Kabel mit dem PC verbinden. Inzwischen seltener zu finden sind VGA- oder DVI-Buchsen am Schirmgehäuse. Immer stärker im Kommen sind dagegen USB-Typ-C-Schnittstellen, da sich darüber gerade Mobilgeräte besonders einfach mit einer großen Bildschirmfläche ausstatten lassen.
Grundsätzlich zu bevorzugen sind die digitalen Eingänge HDMI, DVI oder Displayport, weil diese die beste Signalqualität bieten. Die analoge VGA-Buchse sollten Sie nur verwenden, wenn am PC kein anderer Anschluss zur Verfügung steht. Für größere Monitore und höhere Auflösungen sind die Schnittstellen-Versionen ausschlaggebend. Ein 5K-Panel belegt für die volle Auflösung von 5120 x 2880 nur eine Schnittstelle, wenn der Displayport-Anschluss den Versionen 1.3 oder 1.4 entspricht. Hat Ihr Monitor jedoch noch ältere Displayport-Anschlüsse - etwa mit Version 1.2, können Sie die volle Auflösung nur erreichen, wenn Sie zwei Ports sowohl am Monitor als auch an der Grafikkarte des Rechners belegen können.
Auch bei Monitoren, die sich per HDMI anschließen lassen und UHD-Auflösung (4K) darstellen können, lohnt sich ein genauer Blick auf Ports und Kabel. Denn gerade ältere Schirme haben oft HDMI-1.4-Anschlüsse. Sie erreichen zwar die volle UHD-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln, sind aber bei der Bildwiederhofrequenz auf maximal 30 Hz beschränkt, was bei schnellen Bewegungen auf dem Bildschirm zu unschönen Verzögerungen führt. UHD mit 60 Hz setzt HDMI 2.0 sowohl am Schirm als auch an der Grafikkarte voraus. Mit dem Kabel können Sie Glück haben und Ihre alte HDMI-Strippe schafft die höhere Datenrate. Wollen Sie auf der sicheren Seite sein, nutzen Sie ein HDMI-2.0-Kabel, das den Hinweis „4k“, „UHD“, „2160p“ oder "High Speed mit Ethernet" auf der Verpackung trägt. Alternativ verwenden Sie ein Displayport-Kabel. Die Grafikkarte muss für 60 Hz den Displayport-Standard 1.2 beherrschen. Bei einigen Monitoren müssen Sie diesen Standard über das Monitormenü (Onscreen Display) erst aktivieren, weil die Umschaltung nicht immer automatisch erfolgt.
Immer populärer werden Monitore mit USB-Typ-C-Anschluss. Kein Wunder, denn der Stecker ist symetrisch und lässt sich damit verdrehsicher einstecken. Außerdem sparen Sie sich das Gefummel mit mehreren Kabeln. Denn im Idealfall lassen sich Daten, Strom und Audio-/Videosignale über eine einzige Leitung schicken. Allerdings kommt mit USB-Typ-C nicht nur Freude auf. Der Grund: Beide Beteiligten (Rechner und Monitor) müssen dieselben Fähigkeiten mitbringen, damit Sie alle Funktionen auch wirklich im vollem Umfang zur Verfügung haben.
Für die Übertragung von Audio- und Videosignalen ist der Alternate Mode zuständig. Das schnelle Aufladen mit bis zu 100 Watt übernimmt Power Delivery. Und für die flotte Datenübertragung sind die USB-Spezifikationen die Grundlage. Welche Funktionen in welcher Ausprägung sowohl vom Monitor als auch vom angeschlossenen Rechner (Ultrabook, Tablet, Smartphone) unterstützt werden, ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Auskunft geben die technischen Daten zu den Geräten und eine Kennzeichnung am USB-Typ-C-Anschluss.

3. Anzeige optimal konfigurieren
Flachbildschirme unterstützen in der Regel nur eine Auflösung optimal. Ist sie zu groß oder klein eingestellt, erscheint das Bild unscharf oder ist verschoben. Die Auflösung stellen Sie bei Windows 7 und 8 per Rechtsklick auf den Desktop und „Bildschirmauflösung“ ein. Bei Windows 10 heißt der Menüpunkt „Anzeigeeinstellungen“, danach klicken Sie auf „Erweiterte Anzeigeeinstellungen“. Sollte das Bild nicht optimal erscheinen, obwohl Sie die richtige Auflösung gewählt haben, setzen Sie den Monitor über sein Menü auf die Werkseinstellungen zurück und wählen Funktionen wie „Auto Adjust“ oder „Auto Setting“.
Die Bildwiederholfrequenz spielt bei Flachbildschirmen im Arbeitsumfeld keine große Rolle. Intern arbeiten die meisten Geräte mit einer Taktfrequenz von 60 Hertz, was für ein flimmerfreies Bild ausreicht. Welche Wiederholfrequenz eingestellt ist, erfahren Windows-10-Nutzer, indem sie nach einem Klick auf „Erweiterte Anzeigeeinstellungen“ auf „Adaptereigenschaften anzeigen“ gehen und die Registerkarte „Monitor“ wählen.
Meist lässt sich unter „Bildschirmaktualisierungsrate“ nur „60 Hertz“ einstellen, manchmal auch 59 oder 75 Hertz. Vor allem bei Geräten, die über ein analoges VGA-Kabel angeschlossen sind, sollten Sie besser bei 60 Hertz bleiben. Höhere Frequenzen verschlechtern oft die Qualität des Grafikkartensignals, was sich ungünstig auf Bildschärfe und -qualität auswirkt. Gaming-Monitore erlauben auch Taktfrequenzen von 100 Hz, 144 Hz und mehr. Das wirkt sich beim normalen Desktop-Betrieb kaum aus, bei Spielen jedoch deutlich. In schnellen Spielszenen gibt es weniger Verzögerungen und das Bild erscheint schärfer.
Zusätzlich zur Bildwiederholrate bietet Windows 10 weitere Funktionen an, die die Anzeige optimiert. Der Nachtmouds schaltet die Displayanzeige ab einem von Ihnen festgelegten Zeitpunkt auf wärmere Farben. Die Maßnahme mildert das blaue Licht, das Monitore ausgeben und zu Schlafstörungen führen kann. Den Modus müssen Sie erst aktivieren. Gehen Sie dazu in den "Anzeigeeinstellungen" auf "Anzeige" und schieben den Regler bei "Nachtmodus" auf "Ein".
Haben Sie ein Display, das den Hochkontrast (HDR) unterstützt, können Sie Windows 10 auf HDR-Inhalte in Apss und Spielen optimieren. Dazu klicken Sie unter "Anzeige" auf "Windows HD Color-Einstellungen" und aktivieren die Schieberegler bei "HDR-Spiele und -Apps wiedergeben" sowie "HDR-Video streamen".
Darüber hinaus bietet Windows 10 seit dem Oktober-2018-Update einen dunklen Modus (Dark Mode) für Apps an, der von vielen Anwendern als angenehm empfunden wird. Damit zeigt Windows in Apps wie Mail, Fotos oder Microsoft-News den Hintergrund in schwarzer und die enthaltenen Elemente in weißer Farbe an. Sie finden den Dark Mode, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und "Anpassen -> Farben" wählen. Im rechten Fenster scrollen Sie herunter zu "Standard-App-Modus auswählen" und wechseln von "Hell" auf "Dunkel".
Zum Treiber für die Grafikkarte gehören meist auch Tools oder Erweiterungen für die Systemsteuerung. Der Nvidia-Treiber richtet bei der Installation den zusätzlichen Desktop-Kontextmenüpunkt „NVIDIA Systemsteuerung“ ein. Das Tool ermöglicht die Konfiguration von Auflösung und Bildwiederholfrequenz, zudem unter „Anzeige“ auch Optionen wie „Desktop-Farbeinstellungen anpassen“ und „Desktop-Größe und -Position anpassen“.
Sollten Videos bei der Wiedergabe zu dunkel erscheinen, gehen Sie auf „Video -> Video-Farbeinstellungen anpassen“ und aktivieren die Option „Mit den NVIDIA-Einstellungen“. Ändern Sie die Helligkeit zuerst über die Schieberegler auf der Registerkarte „Gamma“. Anschließend korrigieren Sie das Bild im Player über die Regler „Helligkeit“ und „Kontrast“ auf der Registerkarte „Farbe“.
4. Unscharfe Schriften beseitigen
Schriften sollten scharf und gut lesbar auf dem Bildschirm erscheinen. Sind sie verwaschen, kontrollieren Sie zuerst die Auflösung wie in -> Punkt 3 beschrieben. Bei einigen Monitorgrößen und hohen Auflösungen vergrößert Windows automatisch die Skalierung von Text und Windows-Elementen auf mehr als hundert Prozent. Diese erscheinen dann größer und sollten besser lesbar sein. Sie finden die Funktion in den "Anzeigeeinstellungen" unter "Skalierung und Anordnung". Wählen Sie im Ausklappfeld "Größe von Text, Apps und anderen Elementen ändern" den gewünschten Prozentwert aus. Damit alle Änderungen übernommen werden, müssen Sie Ihren Rechner neu starten.
Benutzen Sie umgekehrt noch viele Programme, die nur für die Standard-Pixeldichte von 96 DPI (Punkte pro Inch) ausgelegt sind, können Sie den Vergrößerungsfaktor auch reduzieren, damit der Text hier nicht unscharf erscheint. Klicken Sie dazu auf "Erweiterte Skalierungseinstellungen" und geben den gewünschten Prozentwert ins Eingabefeld ein. Er darf zwischen 100 und 500 Prozent liegen.
Seit dem Oktober-Update 2018 bietet Windows 10 zusätzlich einen Regler, der hilft, die Lesbarkeit von Text zu verbessern. Sie finden ihn in der Einstellungen-App unter "Erleichterte Bedienung". Unter "Text vergrößern" passen Sie die Textgröße unabhängig von anderen Skalierungseinstellungen an. Die Skala reicht von 100 bis 225 Prozent. Im Feld "Beispieltext" sehen Sie die Veränderung. Über "Anwenden" übernehmen Sie die Einstellung.
Als weitere Maßnahme können Sie Schriftdarstellung verbessern, indem Sie in der Einstellungen-App unter "Einstellung suchen" „ClearType“ eingeben. Klicken Sie auf „ClearType-Textoptimierung“, setzen Sie ein Häkchen vor „ClearType aktivieren“ und folgen Sie nach „Weiter“ den Anweisungen des Assistenten.
Monitorprobleme unter Linux
Linux-Systeme erkennen Grafikkarte und Monitor automatisch, so dass der Desktop mit der richtigen Auflösung auf dem Bildschirm erscheinen sollte. Probleme liegen im Detail: Bei einigen Notebooks lässt sich die Helligkeit per Tastenkombination nicht regeln. Wie sich der Fehler beseitigen lässt, erfahren Sie in diesem Beitrag . Wenn die Videowiedergabe ruckelt oder Spiele nicht flüssig laufen, installieren Sie einen optimierten Treiber des Hardware-Herstellers.

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Raspberry Pi Compute Module 3+ ab sofort erhältlich

Die Raspberry Pi Foundation hat das Compute Module 3+ (CM3+) vorgestellt: 1,2-GHz-Chip, 1 GB RAM und bis zu 32 GB Flash.
Die Raspberry Pi Foundation hat das Compute Module 3+ (CM3+) vorgestellt. Das Compute Module 3+ ist ungefähr halb so groß wie ein Raspberry Pi 3, besitzt dafür aber auch keine WLAN-Fähigkeit und keine Anschlüsse für Displays, SD-Karte, USB und Ethernet. Der Rechner im Speicherriegelformat ist für den industriellen Einsatz in Embedded-Systemen gedacht. Mit anderen Worten: Bevor das Compute Module 3+ eingesetzt werden kann, müssen die Käufer entsprechende Produkte mit einem passenden Slot auf der Platine entwickeln.
Im Jahr 2014 stellte Raspberry das erste Compute Module (CM1; Broadcom BCM2835 auf einem 1-Kern-Prozessor ARM11 mit 700 MHz, 512 MB RAM und 4GB eMMC Flash) vor. Gegenüber dieser ersten CM-Generation bietet der CM3+ zehn Mal mehr Rechenleistung, doppelt so viel Arbeitsspeicher und bis zu acht Mal so viel Flashspeicher.
CM3+ besitzt einen 4-Kern-Prozessor mit einem Broadcom BCM2837B0 Cortex-A53 ARMv8 64-bit System-on-a-Chip, das bereits im Raspberry Pi 3B+ verbaut wird. Mit 1,2 GHz (1,4 GHz liefert der gleiche Chip im Raspberry Pi 3B+) und 1 GB Arbeitsspeicher. Den CM3+ gibt es mit drei unterschiedlich großen Flashspeichern von 8 bis 32 GB und als Lite-Version sogar ganz ohne integrierten Flashspeicher.
Ein neues Compute Module Development Kit gibt es ebenfalls.
Besonders die Wärmeleitfähigkeit wollen die Macher verbessert haben. Damit kann der Prozessor länger volle Leistung liefern, bis er zwecks Überhitzungsschutz seine Leistung reduziert.
Die Raspberry Pi Foundation verspricht eine Verfügbarkeit bis Januar 2026. Damit sollen Industriekunden langfristige Planungssicherheit haben.
Das Compute Module 3+ wird noch in der 40nm-Technik gefertigt.

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Aldi: 15,6-Zoll-Notebook mit SSD für 399 Euro

Aldi Nord verkauft ab dem 31.1. ein 15-6-Zoll-Notebook mit SSD, WLAN-AC und Bluetooth 5.0 für 399 Euro. Die Details. Aldi Süd zieht am 7.2. nach.
Aldi Nord verkauft ab dem 31. Januar 2019 das Notebook Medion Akoya E6246, Aldi Süd verkaufte das identische Notebook dann ab dem 7. Februar 2019. Ein Intel Pentium Silver N5000 Prozessor treibt das 15,6-Zoll-Notebook (39,5 cm Bildschirmdiagonale; 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung) an. Dieser Einsteiger-Prozessor liefert vergleichsweise wenig Rechenleistung, ist dafür aber sparsam beim Stromverbrauch und besitzt einen integrierten Grafikchip. Dem ohnehin etwas schwachen Prozessor stehen nur 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Damit dürfte klar sein, dass sich das Medion Akoya E6246 nur für weniger leistungshungrige Arbeiten wie zum Beispiel Surfen im Internet, Chats, Mail, Social Media oder Office-Arbeiten eignet. Nicht aber für Videoschnitt, umfangreiche Bildbearbeitung oder anspruchsvolle Shooter oder sonstige Action-Spiele.
Immerhin verbaut Medion eine 256 GB große SSD, das Betriebssystem und die Programme sollten also relativ flott starten. Zudem ist eine Schnellladefunktion eingebaut, mit der sich der Akku des Notebooks innerhalb von 60 Minuten von 0 auf 80 Prozent laden lassen soll. Eine Akku-Ladung soll je nach Einsatzzweck bis zu sechs Stunden durchhalten. Der Akku ist fest eingebaut und kann nicht direkt vom Benutzer selbst ausgetauscht werden.
Das Notebook unterstützt WLAN-AC und Bluetooth 5.0. Chats und Videokonferenzen können über die integrierte HD Frontkamera und das eingebaute Mikrofon geführt werden. Die eingebauten Lautsprecher sind Dolby-Audio-zertifiziert.
Das Aluminiumgehäuse soll dem Medion E6246 ein wertiges Äußeres verschaffen. Windows 10 Home ist vorinstalliert. Für den Office-Einsatz ist nur eine 30-Tage-Testversion von Office 365 vorhanden. Sie können aber für die dauerhaft kostenlose Nutzung stattdessen jederzeit Libre Office oder Open Office installieren.
Anschlüsse: Kartenleser für SD, SDHC, SDXC-Speicherkarten, 1x USB 3.1 Typ C mit DisplayPort-Funktion, 2 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x HDMI, 1 x Netzadapteranschluss. Audio: 1 x Audio-Kombi-Anschluss (Mic-in & Audio-out).
Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 36 x 1,79 x 24,4 cm / 1,7 kg (inkl. Akku).
Preis und Verfügbarkeit : Das Medion Akoya E6246 ist ab dem 31. Januar 2019 für 399 Euro bei Aldi Nord erhältlich. Käufer bekommen wie gehabt drei Jahre Garantie. Aldi Süd wiederum startet den Verkauf des Akoya E6246 am 7. Februar 2019. Preis, Ausstattung und Garantie sind identisch mit dem Angebot von Aldi Nord.
Einschätzung: Der Preis ist gut, insbesondere die Full-HD-Auflösung und die SSD sind für unter 400 Euro nicht selbstverständlich, wie in Blick in unseren Preisvergleich zeigt.Unser Vergleichstest zu Notebooks unter 400 Euro nennt Alternativen.

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iOS 12.1.3: Gibt es Probleme mit dem Update?

Das Update auf iOS 12.1.3 soll bei einigen Nutzern zu Netzwerkproblemen im WLAN oder LTE führen.
Nach vielen größeren iOS-Updates können nach der Aktualisierung kleinere Probleme auftreten, etwa weil Caches erneuert oder das System im Hintergrund optimiert wird. Laut Berichten könnte das aktuelle Update auf iOS 12.1.3 zu einem der problematischeren Updates gehören. Wie unter anderem Futurezone hinweist , sollen sich Berichte über Verbindungsprobleme nach der Aktualisierung häufen. Betroffen sind dabei sowoh l Mobilfunk als auch Wi-Fi . Ein Grund für diese Probleme ist bisher nicht bekannt. Angesichts vieler Millionen an iPhone-Nutzern lässt sich aber aktuell schwer einschätzen, ob viele Anwender betroffen sind. Bei Auftreten des Problems kann unter Umständen ein Neustart oder das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen helfen . Letzteres empfehlen wir aber nur bei weitergehenden Problemen, da hierbei auch nützliche Voreinstellungen wie WLAN-Kennwörter gelöscht werden.

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"cp"-Kommando: Kopierfortschritt in Linux anzeigen

"cp" ist ein nützlicher Kopierbefehl, gibt aber keinen Aufschluss über den Fortschritt. So bessern Sie nach.
Der Befehl cp kopiert Dateien und Verzeichnisse von A nach B. Bei der Dateiverwaltung auf Linux-Systemen auf der Kommandozeile verrichtet der Befehl seine Arbeit ohne weitere Information über den Fortschritt. Im Falle längerer Kopieraktionen mit großen oder vielen Dateien wäre eine Fortschrittsanzeige nützlich.
Eine gesprächigere Alternative zum althergebrachten Kommando cp, das seinen Ursprung in grauer Unix-Vorzeit hat, ist das Programm Rsync. Zwar ist Rsync als Synchronisationswerkzeug mit Netzwerkfähigkeiten prominent, arbeitet aber genauso gut mit lokalen Dateien, die einfach von einem Verzeichnis in ein anderes kopiert werden sollen. Die Befehlssyntax zum Kopieren einer Datei vom Ordner „~/daten“ im Home-Verzeichnis in den Ordner „~/tmp“ im eigenen Home wäre wie folgt:
rsync -IPa ~/daten/datei ~/tmp
Dabei zeigt Rsync einen Fortschritt in Prozent an. Zu beachten ist, dass der I/O-Cache des Linux-Kernels die Daten erst zwischenspeichert und dann erst auf den Datenträger schreibt.
Bei großen Dateien ist die prozentuale Fortschrittsanzeige nicht ganz präzise, da Rsync noch warten muss, bis der Cache entleert ist. Beim Kopieren von ganzen Verzeichnissen macht sich der Vorteil von Rsync aber deutlich bemerkbar: Wird der gesamte Ordnerinhalt von „~/daten“ mit
rsync -IPa ~/daten/* ~/tmp
ins Zielverzeichnis „~/tmp“ kopiert, dann zeigt Rsync den Fortschritt jeder einzelnen Datei genau an. Der Gesamtfortschritt lässt sich anhand der Angabe „to-chk=“ am Ende jeder Zeile ablesen.
Das dort angegebene Zahlenpaar zeigt die Menge der noch ausstehenden Dateien an, die Schritt für Schritt auf null heruntergezählt wird.

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Media Player in Windows 7 verliert Metadaten-Feature

Microsoft hat eine wichtige Funktion im Windows Media Player für Windows 7 deaktiviert. Davon betroffen ist auch MCE.
Microsoft streicht im Windows Media Player für Windows 7 und im Windows Media Center (MCE) für Windows 7 eine wichtige Funktion. Wie in einem jetzt veröffentlichten offiziellen Support-Beitrag mitgeteilt wird, verlieren die Software-Produkte die Fähigkeit, neue Metadaten für Inhalte herunterzuladen. Microsoft kappt die dazugehörige Leitung zu den Windows Servern.
Die Funktion wird beispielsweise dafür genutzt, um für eine Lieddatei die dazu passenden Metadaten herunterzuladen, wie etwa den Titel, Künstlernamen, Genre, Cover und mehr. Dadurch schafft man etwas Ordnung in seine Medienbibliothek, ohne dafür großen Aufwand betreiben zu müssen. Einen Service, den offenbar immer weniger Windows-7-Nutzer verwendet haben oder bei denen Microsoft nach und nach den Druck für den Wechsel zu Windows 10 erhöhen will.
"Nach Prüfung der Kundenrückmeldungen und Nutzungsdaten haben wir bei Microsoft uns dafür entschieden, diesen Service einzustellen", heißt es in der Erklärung von Microsoft. Nicht betroffen sind Infos, die bereits lokal heruntergalden wurde. Sie werden nicht vom System angetastet.,
Konkret betrifft die Änderung Windows Media Center für Windows 8.1, Windows 8 und Windows 7. Und Windows Media Player für Windows 7.
Die besten Alternativen zum Windows Media Player stellen wir in diesem Beitrag vor.

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So holen Sie ältere Datei-Versionen zurück

Manchmal braucht man eine bestimmte Datei in der Version von vorvorgestern – wir zeigen Ihnen drei Wege, wie Sie diese zurückholen.
Windows-Tool
Wer eine Datei löscht, kann diese im Regelfall einfacher wieder zurückholen als eine ältere Version einer bestehenden Datei. Denn die Dateiversion zum Beispiel vom vergangenen Mittwoch wurde mit aller Wahrscheinlichkeit bereits mindestens einmal von einer neueren Fassung überschrieben. Aber vielleicht gibt es ja ältere Versionen der Datei an anderer Stelle? Wir verraten Ihnen, wo Sie suchen sollten.
Windows besitzt ein Tool, das automatisch ältere Dateiversionen zwischenspeichert – sofern es denn korrekt funktioniert. Um auf das Tool zuzugreifen, öffnen Sie den Ordner, in dem die gewünschte Datei liegt. Rechtsklicken Sie auf die Datei und wählen Sie „Vorgängerversionen wiederherstellen“. Oder Sie wählen „Eigenschaften“ und darin den Reiter „Vorgängerversionen“.
Unglücklicherweise ist das Feature eher unzuverlässig, denn allzu oft ist der Reiter „Vorgängerversionen“ schlichtweg leer. Denn Windows speichert frühere Dateiversionen nur ab, wenn ein Wiederherstellungspunkt gesetzt wurde – und das passiert erstaunlich selten. Wenn Sie allerdings keine anderen Vorkehrungen zur Wiederherstellung einer älteren Datei getroffen haben, versuchen Sie einfach Ihr Glück.
Cloud-Speicher und -Synchronisation
Wenn Sie einen Dienst wie Dropbox oder Google Drive benutzen und die gewünschte Datei zufällig an einem Ort liegt, von dem aus automatische Updates in die Cloud geladen werden, sind Sie auf der Siegerseite. Die meisten dieser Cloud-Dienste speichern ältere Versionen einer Datei für ungefähr einen Monat.
Mit Dropbox lassen sich solche Versionen recht einfach wiederherstellen. Rechtsklicken Sie auf die gewünschte Datei und wählen Sie „Vorgängerversionen benutzen“ im Dropbox-Bereich des Menüs. Sie werden daraufhin auf eine Webseite geleitet, auf der gleich mehrere Versionen Ihrer Datei zu finden sind. Sie können jede beliebige herunterladen.
Mit Google Drive ist die Wiederherstellung schon etwas komplizierter. Öffnen Sie zunächst drive.google.com und klicken Sie links auf „Meine Ablage“. Suchen Sie nun die gewünschte Datei, wählen Sie sie mit einem Klick aus und klicken Sie anschließend oben rechts auf das 3-Punkte-Symbol (Weitere Aktionen). Wählen Sie im Dropdown-Menü dann „Versionen verwalten“.
Auch Microsofts OneDrive funktioniert ähnlich, hat aber ein großes Problem: Es speichert ältere Dateiversionen nur von Office-Dateien. Mit anderen Worten: Sie können zwar eine ältere Version einer .docx-Datei wiederherstellen, aber nicht von einem JPEG.
Backup-Programme
Streng genommen gibt es absolut keine Ausrede dafür, kein Backup Ihrer Dateien anzulegen. Wenn Sie dafür ein Backup-Programm nutzen – egal ob kostenlos oder kostenpflichtig – wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch verschiedene Dateiversionen abspeichern (das gilt leider nicht unbedingt für Bild-Backup-Programme).
Wenn Sie zum Beispiel das Windows-eigene Tool FileHistory verwenden, funktioniert die eingangs erwähnte „Vorgängerversion wiederherstellen“-Funktion einwandfrei – vorausgesetzt natürlich, Sie haben Ihre Backup-Platte angeschlossen.

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Android richtig und sicher zurücksetzen - so geht's

"Auf Werkseinstellungen zurücksetzen" löscht alle Daten des Android-Handys? Falsch! Wir zeigen Ihnen, wie Sie wichtige und persönliche Daten gründlich und vor allem sicher entfernen. Dann können Sie Ihr Smartphone auch sorgenfrei verkaufen.
Beginnen wir mit einem Beispiel: Sie verkaufen Ihr Android-Handy. Als Erstes setzen Sie es auf die Werkseinstellungen zurück und schicken es anschließend an den Käufer. Kennt sich dieser mit der Materie aus, kann er Ihre Daten teilweise oder ganz wiederherstellen und verwenden. Mit den nachfolgenden Tricks können Sie genau das verhindern!
Ganz wichtig: Handy-Daten sichern
Bevor Sie Ihr Handy für den Verkauf vorbereiten, entfernen Sie die SIM- und Micro-SD-Karte aus dem Gerät. Sichern Sie zudem vor dem Zurücksetzen Ihre Daten! Wie Sie ein entsprechendes Android-Backup erstellen, egal ob lokal, am PC oder in der Cloud, erklären wir ausführlich in diesem Artikel .
Android zurücksetzen auf Werkszustand
Um den Auslieferungszustand des Handys wiederherzustellen, gehen Sie bei allen Androiden gleich vor. Entfernen Sie zunächst Ihren Google-Account in den Einstellungen unter "Konto". Navigieren Sie dann zu "Sichern und Zurücksetzen" und tippen Sie auf den Eintrag "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“. Anschließend bestätigen Sie den Befehl über "Gerät zurücksetzen". Mit ihm löschen Sie sämtliche Einstellungen, Apps und persönlichen Daten aus dem internen Speicher. Achten Sie darauf, dass der Haken bei der Option „Meine Daten sichern“ aktiviert und bei „Automatische Wiederherstellung“ deaktiviert ist. Nutzen Sie das Smartphone danach selbst weiter, können Sie die Wiederherstellung selbstverständlich aktiviert lassen.
Android richtig und sicher zurücksetzen
Ihre Daten sind zwar nun offensichtlich gelöscht, und ein normaler Nutzer wird die Daten nicht wiederherstellen können oder auch gar nicht daran denken. Dennoch könnte ein Käufer Ihres Smartphones Ihre Daten wiederherstellen und verwenden, obwohl Sie diese gelöscht haben. Und das können Sie vermeiden.
Manuell: Nach dem Zurücksetzen auf den Werkszustand richten Sie Ihr Smartphone erneut ein. Nutzen Sie im Idealfall eine Fake-Gmail-Adresse. Anschließend kopieren Sie manuell willkürliche, nicht private Fotos auf das Handy, legen imaginäre Kontakte an und installieren Apps, die Sie nie verwendet haben. So überschreiben Sie Ihre alten Daten, wodurch diese komplett aus dem Speicher verschwinden und nur sehr schwer bis gar nicht mehr wiederherstellbar sind. Danach setzen Sie Ihr Smartphone erneut zurück.
Mit Shredder-Apps: Alternativ verwenden Sie Apps, die sich auf das sichere Löschen spezialisiert haben. Sie überschreiben ebenfalls alten Speicherplatz, sodass keine Daten wiederhergestellt werden können. Laden Sie dazu beispielsweise die App iSchredderherunter. Nun können Sie aus fünf verschiedenen Löschmethoden auswählen, wobei alte Daten mit zufälligen Werten überschrieben werden. Danach setzen Sie ihr Smartphone erneut zurück. Jetzt können Sie es ohne Bedenken verkaufen oder verschenken, ohne dass fremde Personen Ihre Daten wiederherstellen können.
Werkszustand trotz unbekanntem Passwort
Haben Sie das eingestellte Passwort vergessen, können Sie über den Google Gerätemanager im PC-Browser das Passwort oder die Mustersperre zurücksetzen . Anschließend können Sie den Reset durchführen.
Alternativ booten Sie Ihr Handy in den Recovery-Modus Ihres Smartphones - das klappt in der Regel über die Tastenkombination Power- und Lauter-Taste. Bei den Samsung-Geräten wie dem Galaxy S8 halten Sie beispielsweise die Lauter-Taste, den Power- sowie den Home-Button während des Boot-Vorgangs gedrückt. Über die Lauter-/Leiser-Wippe navigieren Sie dann zu dem Punkt „wipe data/factory reset“. Bestätigen Sie mit der Power-Taste. Anschließend navigieren Sie zu „Yes - - delete all user data“ und drücken erneut den An-/Aus-Knopf. Daraufhin werden die Daten gelöscht. Anschließend müssen Sie das Gerät aber mit dem zuvor aktivierten Google-Account einrichten, um das System dann endgültig zurückzusetzen.

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So sichern Sie die Windows-Registry

Wenn Sie selber Änderungen an der Registrierungsdatei in Windows vornehmen, schaffen Sie unter Umständen mehr Probleme als Sie lösen möchten. Sichern Sie die Registry auf jeden Fall vorher. Wir sagen Ihnen, wie das geht.
Wer sich mal in der Registrierungsdatei von Windows genauer umschaut, wird feststellen, dass viele deinstallierte Programme dort noch mit Resteinträgen zu finden sind. Die könnte man also leicht selber noch löschen. Aber Vorsicht: Manche Einträge sehen doch recht kryptisch aus und können sich auf andere Programme und/oder das Betriebssystem auswirken. Änderungen könnten dann dazu führen, dass das System nicht mehr einwandfrei läuft oder - worst case - ganz abstürzt.
Bei jedem Tutorial im Internet, das Änderungen an der Registry vorschlägt, sollten Sie also gewarnt sein und erst einmal ein Backup erstellen, bevor Sie beginnen, in der Registry etwas zu ändern. Das ist wirklich riskant, denn selbst wenn man weiß, was man tut, kann man immer noch sehr einfach etwas zerstören.
Damit es nicht so weit kommt, hier unsere Anleitung für das Sichern der Registry:
Sichern über die Systemwiederherstellung
Der schnellste und einfachste Weg, Ihre Registrierungsdatei zu sichern, besteht darin, einen Systemwiederherstellungspunkt zu erstellen, bevor Sie Änderungen vornehmen. Dann können Sie den Rechner - wenn nötig - auf den Zeitpunkt vor den Änderungen zurücksetzen.
Geben Sie "Wiederherstellungspunkt erstellen" in die Suchleiste im Startmenü ein.
Wählen Sie die Option und klicken Sie auf "Erstellen".
Geben Sie dem neuen Wiederherstellungspunkt einen Namen.
Möchten Sie Ihren PC später zurücksetzen, geben Sie im Startmenü "Systemwiederherstellung" ein, klicken auf die Option "Wiederherstellungspunkt erstellen" und klicken im nun schon bekannten Fenster auf "Systemwiederherstellung".
Es erscheint "Systemdateien und -einstellungen wiederherstellen". Hier auf "weiter" klicken, und im nächsten Fenster finden Sie den zuvor erstellten Wiederherstellungspunkt.
Sichern der gesamten Registry in einer Reg-Datei
Die Registry folgt dem gleichen hierarchischen Ordnersystem wie der Rest Ihres PCs, sie wird nur anders dargestellt. So sichern Sie die gesamte Registrierung in einer einzigen reg-Datei:
Öffnen Sie die Registry, indem Sie "regedit" in die Suchleiste des Startmenüs eingeben.
Klicken Sie dann in der Registry links oben mit der rechten Maustaste auf "Computer" und auf "Exportieren".
Speichern Sie diese Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl.
Dadurch wird eine Kopie aller Einstellungen in Ihrer Registry erstellt. Wenn also etwas schief geht, können Sie mit einem Doppelklick auf diese Datei diese gespeicherten Einstellungen in Ihre Live-Registry importieren. Es wird jedoch einige Einträge geben, die die Registry nicht ändern kann, weil sie ausgeführt werden.
Diese Sicherungsmethode ist gut für den Notfall. Eine vollständigere Lösung bekommen Sie mit der Einrichtung eines Wiederherstellungspunkts, siehe oben.
Nur einen Teil der Registry sichern
Öffnen Sie die Registry, indem Sie "regedit" in die Suchleiste im Startmenü eingeben
Suchen Sie den Teil der Registrierungsdatei, den Sie sichern möchten, beispielsweise HKEY_CLASSES_ROOT
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Ordnerzweig und klicken Sie auf "Exportieren".
Speichern Sie die Datei in einem Verzeichnis Ihrer Wahl.

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Treiber-Probleme in Windows 10 lösen - so geht's

Treiber in Windows 10 im Griff: Treiber-Fehler beheben, unbekannte Geräte identifizieren, Treiber installieren und Treiber sichern.
So erkennen Sie Treiber-Probleme
Probleme mit Treibern äußern sich auf vielfältige Weise. Bei Problemen des Grafikkartentreibers kann es zu Bildfehlern oder mangelhafter Grafikleistung kommen. Bei anderen Treibern besteht die Gefahr, dass das Gerät nicht korrekt oder überhaupt nicht funktioniert. Dazu kommen Fehlermeldungen des Betriebssystems, Abstürze, oder auch instabile Anwendungen. Die Leistung des Betriebssystems und dessen Stabilität leidet am meisten unter veralteten oder fehlerhaften Treibern.
Treiber sollen immer aktuell sein
Um Windows 10 optimal zu betreiben, sollten also alle aktuellen Treiber auf dem System installiert sein. Das ist nicht immer einfach, da an Rechnern häufig auch viele andere, externe Geräte zum Einsatz kommen. Sie können die Treiber manuell suchen, oder Freeware-Tools verwenden, die bei der Suche helfen. Ein solches Treiber-Tool ist das kostenlose Slimdrivers: Diese Freeware überprüft, ob es im Internet für die Komponenten und das Zubehör Ihres PCs aktualisierte Treiber gibt und installiert diese fast automatisch.
Fehlende Treiber in Windows 10 suchen
Den Gerätemanager starten Sie in Windows 10 am besten durch Eingabe von devmgmt.msc im Suchfeld des Startmenüs. Hier sehen Sie bei welchen Geräten noch Treiber fehlen.
Können Tools wie das oben genannte Slimdrivers nicht helfen, so rufen Sie die Eigenschaften des unbekannten Gerätes auf, für das kein Treiber gefunden wurde. Wechseln Sie auf die Registerkarte Details und wählen Sie im Menü Eigenschaften die Option Hardware-IDs auf. Kopieren Sie den obersten Wert in die Zwischenablage und suchen Sie danach in einer Suchmaschine. In den meisten Fällen erhalten Sie dadurch den Hinweis, um welches Gerät es sich dabei handelt.
Generelle Vorgehensweise bei der Treiberaktualisierung
Lassen Sie Treiber auf einem Rechner aktualisieren, sollten Sie möglichst vorher eine Sicherung durchführen. Die Installation neuer Treiber birgt auch Risiken, vor allem dann, wenn zahlreiche Treiber aktualisiert werden müssen. Neben dem Absturz von Windows besteht auch die Gefahr, dass einige Programme nicht mit dem neuen Treiber kompatibel sind, oder der Treiber vielleicht doch nicht so leistungsstark wie sein Vorgänger ist. Vor allem bei neuen Treiberversionen mit Windows 10 sollten Sie hier vorsichtig sein.
Unabhängig von der Sicherung Ihrer Treiber mit Zusatztools, sollten Sie vor der Installation von Software und von allem von Treibern einen Systemwiederherstellungspunkt erstellen. Windows bietet die Möglichkeit einen Systemwiederherstellungspunkt zu erstellen. Eine solche Sicherung sollten Sie immer vor größeren Aktualisierungen automatisiert erstellen lassen.
Das hat den Vorteil, dass Sie bei Problemen Windows und den alten Treiber wiederherstellen können (Hinweis: Die Technik funktioniert auch mit Windows 7/8.1; die genauen Menü-Punkte heißen mitunter etwas anders):
1. Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie auf System und Sicherheit/System und dann auf den Link Computerschutz am linken Rand.
2. Auf der Registerkarte Computerschutz stehen Ihnen die drei Schaltflächen Systemwiederherstellung, Konfigurieren und Erstellen zur Verfügung. Mit der Schaltfläche Erstellen erzeugen Sie einen Systemwiederherstellungspunkt mit dem Sie später das System wiederherstellen können.
3. Geben Sie einen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein und klicken Sie auf Erstellen. Nach der erfolgreichen Erstellung erhalten Sie eine entsprechende Rückmeldung von Windows.
4. Standardmäßig erfasst Windows mit den Systemwiederherstellungspunkten nur die Systempartition. Wollen Sie weitere Festplatten mit dieser Funktion absichern, klicken Sie auf die Schaltfläche Konfigurieren. Im neuen Fenster aktivieren Sie die Erstellung von Systemwiederherstellungspunkten für die entsprechende Festplatte und legen über einen Schieberegler fest, wieviel Speicherplatz Windows für Systemwiederherstellungspunkte zur Verfügung stellen soll.
5. Die dritte Schaltfläche ist Systemwiederherstellung. Mit dieser Funktion können Sie Windows aus einem Systemwiederherstellungspunkt wiederherstellen. Bei der Systemwiederherstellung löscht oder überschreibt Windows keine Benutzerdaten, sondern lediglich Systemdateien. Klicken Sie auf die Schaltfläche, startet ein Assistent, der Sie durch die Wiederherstellung führt. Den Assistenten starten Sie auch direkt, wenn Sie im Suchfeld des Startmenüs oder in einer Befehlszeile Rstrui.exe eingeben.
6. Auf der nächsten Seite sehen Sie alle Systemwiederherstellungspunkte, die Windows erstellt hat. Um die Systemdateien zu einem bestimmten Zeitpunkt durchzuführen, wählen Sie den Systemwiederherstellungspunkt aus und klicken auf Weiter. Anschließend können Sie den Systemwiederherstellungspunkt aktivieren indem Sie auf Fertig stellen klicken.
Absturz nach der Installation eines Treibers beheben
Wenn Windows nach einer Treiberaktualisierung nicht mehr startet, können Sie beim Starten des Computers mit den Computerreparaturoptionen die Startoptionen aufrufen, die bei Startproblemen helfen können. Nach dem Aufruf der erweiterten Startoptionen stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. Die Optionen erscheinen zum Beispiel auch, wenn Sie die (F8)-Taste drücken, oder den Rechner 3-4x ausschalten und neu starten. Beim abgesicherten Modus wird Windows in einem eingeschränkten Zustand gestartet, bei dem lediglich die absolut notwendigen Treiber geladen werden. Jetzt haben Sie Zugriff auf Ihre Datensicherung und können Ihr System wiederherstellen.
Grafikkartentreiber wiederherstellen
Sie können mit Bordmitteln Treiber wiederherstellen. Das ist vor allem bei der Aktualisierung des Grafikkarten-Treibers sinnvoll, wenn eine neue Version nicht korrekt funktioniert:
1. Funktioniert ein neuer Grafikkarten-Treiber nicht mehr korrekt, zum Beispiel nach der Installation einer neuen Version, rufen Sie den Gerätemanager auf. Diesen finden Sie am schnellsten, wenn Sie nach dem Tool devmgmt.msc im Startmenü suchen.
2. Klicken Sie den Treiber mit der rechten Maustaste an und rufen Sie die Eigenschaften auf. Wechseln Sie auf die Registerkarte Treiber.
3. Wenn Windows den vorhergehenden Treiber gesichert hat, können Sie diesen über Vorheriger Treiber wiederherstellen.
Treiber mit Slimdrivers aktualisieren
Mit der Freeware SlimDrivers können Sie Windows auf neue Versionen von Treibern durchsuchen lassen. Nach dem Start lassen Sie über Start Scan zunächst überprüfen, ob neue Treiber für den Rechner zur Verfügung stehen.
Die kostenlose Edition zeigt neue Treiber an, lässt aber keine automatische Aktualisierung zu. In den meisten Fällen reicht der manuelle Download einzelner Treiber aber vollkommen aus. Das Gute an dem Tool ist, dass für jedes Gerät, für das ein aktueller Treiber gefunden wird, auch direkt der Download-Link zum Hersteller aufgeführt wird. Auf diesem Weg lassen sich Treiber herunterladen und mit dem Installationsprogramm des Herstellers aktualisieren.
Über das Kontextmenü des SlimDriver-Icons im Traybereich der Taskbar können Sie aktualisierte Treiber auch wiederherstellen. Dazu muss der entsprechende Treiber natürlich gesichert worden sein. In den Einstellungen von SlimDrivers wird über die Registerkarte „Backup“ das Verzeichnis für die Sicherung der Treiber festgelegt. Auf der Registerkarte „Restore“ lassen sich Einstellungen für die Wiederherstellung festlegen.
Treiber überwachen lassen und Fehler finden – Der Treiberüberprüfungs-Manager
Stürzt Ihr System ab, oder haben Sie einen Treiber im Verdacht, das System zu beeinträchtigen, können Sie die einzelnen Treiber des Systems beim Starten überwachen lassen und so Fehler aufspüren. Geben Sie dazu in der Eingabeaufforderung oder dem Startmenü den Befehl verifier ein. Es startet ein Assistent, mit dem Sie die Treiber des Systems überwachen können.
Um Fehler zu finden, gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie auf der ersten Seite die Option Benutzerdefinierte Einstellungen erstellen (für Entwickler).
2. Auf der nächsten Seite legen Sie die Tests fest, die das System durchführen soll, am besten alle.
3. Auf der nächsten Seite wählen Sie die Option Nicht signierte Treiber automatisch wählen. Befinden sich auf dem Computer nur signierte Treiber, können Sie zur Auswahl auch eine andere Option auswählen.
4. Beim nächsten Systemstart überwacht Windows den Start der einzelnen Treiber und zeigt Fehler an.

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So beschleunigen Sie den Windows-Start - Hochfahren in 3 Sekunden

Windows bootet schnell – aber nur direkt nach einer Neuinstallation. Lesen Sie, welche Tools die Bootzeit messen, warum Windows immer langsamer wird und vor allem, was Sie dagegen tun können.
Ein frisch installiertes Windows ist immer ein erfreuliches Erlebnis. Bereits nach kurzer Wartezeit ist das System einsatzbereit, Anwendungs-Software startet schnell und Windows fährt auch schnell wieder herunter. Das ändert sich jedoch nach einiger Zeit. Windows startet langsamer, und es dauert länger, bis die Oberfläche auf Benutzereingaben reagiert. Ein typisches Problem , bei dem die Ursachen vielfältig sind. Nachdem Sie etliche Programme installiert haben, laufen auf den PC zusätzliche Dienste, einige Programme startet Windows automatisch, und dann gibt es noch Update-Checks sowie Virenscanner und andere Sicherheits-Software, die das System ausbremsen. Dazu kommen noch Einstellungen, wegen denen der PC ohnehin schon nicht optimal läuft. Diese wirken sich jedoch oft erst deutlich aus, nachdem das System stärker beansprucht wird.
So schnell wie am ersten Tag kann Windows bei realistischer Einschätzung nicht werden, denn auf einige Autostart-Programme und Dienste werden Sie nicht verzichten wollen. Antiviren-Software beispielsweise kann Windows deutlich verlangsamen, ist aber zum Schutz notwendig. Aber nicht jedes Programm muss schon kurz nach dem Windows-Start verfügbar sein. Am Anfang steht daher die Analyse, wie schnell Windows startet und welche Prozesse am stärksten zu Verzögerungen beitragen.
1. So finden Sie heraus, wie schnell Ihr Windows wirklich ist
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um herauszufinden, welche Prozesse Windows verlangsamen: Über die Ereignisanzeige, mit dem Tool Bootracer oder gar dem komplexen Windows Performance Toolkit. Im folgenden stellen wir Ihnen alle drei kurz vor.
1.1 Bootzeiten im Windows-Ereignisprotokoll auswerten
Windows protokolliert selbst, wie lange Start und Beenden dauern. Diese Informationen lassen sich über die Ereignisanzeige abrufen. Drücken Sie die Tastenkombination Win-R, geben Sie hinter „Öffnen“ Eventvwr ein und klicken Sie auf „OK“. Im linken Bereich des Fensters gehen Sie auf „Anwendungs- und Dienstprotokolle -> Microsoft -> Windows -> Diagnostics-Performance -> Betriebsbereit“.
Ereignis-IDs interpretieren: Im mittleren Bereich des Fensters sehen Sie vor allem Protokolleinträge von Ereignissen, die beim Starten und Herunterfahren von Windows auftreten. Standardmäßig sind diese nach Datum und Uhrzeit sortiert. Die Ereignis-ID 100 bezieht sich auf Startvorgänge, 200 auf das Herunterfahren. Klicken Sie eine der Meldungen an, dann sehen Sie im unteren Bereich des Fensters hinter „Startdauer“ beziehungsweise „Dauer des Herunterfahrens“ die benötigte Zeit in Millisekunden.
Fehler, die den Startvorgang von Windows verlangsamen, erscheinen im Protokoll mit einer Ereignis-ID von 101 bis 199. Die unterschiedlichen IDs geben Hinweise auf den betroffenen Bereich. Bei 101 hat eine Anwendung den Start verzögert, 102 bezieht sich auf Treiber, 103 auf Dienste, und bei 106 hat eine Hintergrundoptimierung für Verzögerungen gesorgt. Die IDs 107 und 108 stehen für Verzögerungen bei der Anwendung von Gruppenrichtlinien für Computer sowie Benutzer und bei 109 geht es um die Hardware-Initialisierung. Ein Klick auf eine Meldung zeigt unter „Allgemein“ eine kurze Beschreibung des Problems sowie den Namen der Software, die die Verzögerung verursacht hat.
Wenn ein Problem beim Herunterfahren von Windows auftritt, erstellt die Ereignisanzeige einen Eintrag mit der ID 200. Infos zu dem jeweiligen Bremsklotz bekommen eine ID von 201 aufwärts.
Sollte ein Programm nur einmal oder sehr selten im Protokoll auftauchen, lohnt es sich nicht, das Problem weiter zu untersuchen. Taucht es aber öfter auf, sollten Sie der Sache nachgehen und beispielsweise im Internet nach Benutzern mit ähnlichen Erfahrungen suchen. Auch das Support-Forum des betroffenen Software-Herstellers ist eine gute Anlaufstelle.
Durchschnittswerte bestimmen: Die Ereignisanzeige liefert einen ersten Eindruck von den Leistungswerten, aber keine Zusammenfassung über einen längeren Zeitraum. Dafür verwenden Sie das Script PC-WELT-Performance . Entpacken Sie es, und starten Sie die Datei RunAsAdmin.cmd. Damit rufen Sie das VB-Script PC-WELT-Performance.vbs mit administrativen Rechten auf. Die Anfrage der Benutzerkontensteuerung beantworten Sie mit „Ja“. Das Script gibt in einem Fenster hinter „Boot Time“ die letzte Startzeit aus. Es berechnet außerdem den Durchschnitt der maximal letzten 20 Starts und Herunterfahr-Vorgänge. Ein weiterer Wert ist „Main Path Boot Time“, der die Zeit vom Erscheinen des Windows-Start-Logos bis zum Start des Desktops enthält. „Boot Post Boot Time“ ist die Zeit vom Erscheinen des Desktops bis zu dem Zeitpunkt, an dem die meisten Hintergrundprozesse gestartet sind. Beide Werte zusammen ergeben die Windows-Startzeit.
Wenn der Wert von „Main Path Boot Time“ ungewöhnlich hoch ist (mehr als 20 bis 30 Sekunden), liegt die Ursache möglicherweise bei einem Treiber oder Defekten auf der Festplatte. Wird für „Boot Post Boot Time“ eine Zeit von mehr als 30 bis 40 Sekunden angezeigt, ist das Problem eher bei Programmen zu suchen, die Windows automatisch startet.
Das Script erstellt zusätzlich die Datei BootLog.csv mit den Zeiten der maximal letzten 20 Starts. In Lastlog.csv wird bei jedem Scriptlauf jeweils die letzte Startzeit nebst Datum hinzugefügt. Die CSV-Dateien lassen sich beispielsweise in einer Tabellenkalkulation öffnen. Sie können dann eine Statistik der Windows-Starts erstellen und Änderungen über einen längeren Zeitraum nachvollziehen. Ergibt sich eine Verlangsamung, sehen Sie in der Systemsteuerung unter „Programme und Features“ (Windows 7: „Programme und Funktionen“) nach, was Sie kurz zuvor installiert haben.
1.2 Windows-Systembremsen per Bootracer ermitteln und abschalten
Das Ereignisprotokoll liefert Eckwerte, aber nur in Extremfällen auch Informationen zu den Programmen, die den Windows-Start stark verzögern. Das Tool Bootracer zeigt übersichtlich aufbereitet Daten zur Windows-Startzeit. Es kann auch ermitteln, welche Autostart-Programme wie viel Zeit benötigen. Überflüssige Zeitfresser lassen sich über das Tool auch gleich deaktivieren.
Bevor Sie das Tool verwenden, sollten Sie zuerst die automatische Windows-Anmeldung aktivieren (siehe Kasten). Das ist zwar nicht zwingend erforderlich, weil Bootracer die Anmeldezeit berücksichtigt, erleichtert aber die Messungen bei mehreren Neustarts.
Nach Installation und Start des Tools klicken Sie auf „Boot Time Test“ und bestätigen den Neustart per Klick auf „Yes“. Nachdem der Desktop wieder zu sehen ist, zeigt Bootracer automatisch eine Fortschrittsanzeige mit der Anzahl der Sekunden, die noch bis zum vollständigen Start nötig sind. Danach sehen Sie ein Fenster mit der Gesamtstartzeit. Bewegen Sie den Mauszeiger über das Fenster und klicken Sie auf „Know more?“. Im Fenster von Bootracer sehen Sie, wie lange der Windows-Start gedauert hat („Windows Boot“) und nach welcher Zeit die Oberfläche einsatzbereit war („Desktop“).
Klicken Sie auf „Enable Control“, Setzen Sie ein Häkchen unter „Enable Startup Control“, schließen Sie das Fenster, und klicken Sie erneut auf „Boot Time Test“ und „Yes“. Der Windows-Start bis zum Desktop erfolgt jetzt ohne Autostart-Programme. Diese werden – eines nach dem anderen – erst danach von Bootracer gestartet. Das alleine kann die Startzeit schon um ein paar Sekunden reduzieren.
Starten Sie Bootracer. Im Bereich unterhalb von „Boot Result:“ wechseln Sie auf die linke Registerkarte, klicken dann auf „Which programs slow down start-up?“ und „Startup Programs - Time to Start“. Sie sehen jetzt eine Liste mit Autostart-Programmen, sortiert nach Startzeiten. Die langsamsten Programme kommen zuerst.
Gehen Sie im Kontextmenü auf „Control Startup Programs“. Entfernen Sie das Häkchen vor den Programmen, die besonders langsam starten oder die Sie nicht benötigen.
Automatische Windows-Anmeldung
Windows fordert standardmäßig ein Passwort bei der Anmeldung an. Wenn Sie Ihren PC nur zu Hause nutzen, können Sie auf das Passwort wahrscheinlich verzichten. Auch ein Notebook, das Sie unterwegs verwenden, ist durch das Anmeldepasswort nur oberflächlich geschützt. Bei Diebstahl können Unbefugte über ein Zweitsystem problemlos an Ihre Daten gelangen, es sei denn, Sie haben die Festplatte oder die Daten verschlüsselt.
Das Anmeldepasswort erhöht die Sicherheit für private Windows-Nutzer also nicht erheblich, die Eingabe kostet jedoch Zeit. Schneller geht‘s mit einer automatischen Anmeldung bei Windows. Drücken Sie die Tastenkombination Win-R, tippen Sie netplwiz ein, und bestätigen Sie mit „OK“. Es öffnet sich ein Fenster mit Benutzerkonten. Entfernen Sie oben den Haken bei „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“, und klicken Sie auf „Übernehmen“. Geben Sie nun im folgenden Fenster den Benutzernamen Ihres Standardkontos ein sowie zwei Mal das zugehörige Kennwort. Nun noch zwei Mal auf „OK“ klicken – und Windows startet künftig ohne Passwortabfrage. Das funktioniert sowohl mit einem lokalen Konto als auch mit einem Microsoft-Konto. In diesem Fall tippen Sie hinter „Benutzername“ die E-Mail-Adresse ein, die Sie für die Microsoft-Anmeldung verwenden.
1.3 Detaillierte Windows-Startanalyse für Profis
Wer ganz genau wissen will, welcher Dienst oder Prozess zur Verlangsamung von Windows beiträgt, nutzt das Profi-Analyseprogramm Windows Performance Toolkit (WPT) von Microsoft. Es ist in der Programmsammlung „ Windows Assessment and Deployment Kit für Windows 10 “ enthalten. Trotz der Bezeichnung „Windows 10“ lässt sich das ADK auch unter Windows 7 oder 8.1 installieren. Unter Windows 7 muss vorher das .NET-Framework 4 eingerichtet sein. Über den Webinstaller des Windows ADK lassen sich eine ganze Reihe von Tools herunterladen und installieren. Für unseren Zweck ist jedoch nur das „Windows Performance Toolkit“ erforderlich. Setzen Sie davor im Setup-Assistenten ein Häkchen, alle anderen Haken entfernen Sie.
Starten Sie das Programm Windows Performance Recorder (WPR). Sie finden es über eine Suche im Startmenü. Klicken Sie auf „More options“, und wählen Sie unter „Performance scenario“ den Eintrag „Boot“. Hinter „Number of iterations“ geben Sie eine 1 an, da eine Messung genügt. Klicken Sie auf „Start“.
Im nächsten Fenster zeigt das Tool, in welchem Ordner es das Protokoll ablegt. Standardmäßig ist das „C:\Users\[Ihr Benutzername]\Documents\ WPR Files“. Mit Klicks auf „Save“ und „OK“ startet Windows neu, und die Untersuchung beginnt.
Warten Sie nach dem Neustart, bis der Windows Performance Recorder meldet, dass er das Protokoll gespeichert hat. Klicken Sie auf „Open in WPA“ (Windows Performance Analyzer). Damit starten Sie die Analyse direkt. Wenn Sie erst später damit beginnen möchten, öffnen Sie die ETL-Datei aus dem Ordner „WPR Files“ per Doppelklick im Windows Performance Analyzer. Wenn Sie zunächst noch die Zeit fürs Herunterfahren von Windows messen wollen, wählen Sie im WPR unter „Performance scenario“ den Eintrag „Shutdown“. Tippen Sie unter „Number of iterations“ wieder 1 ein, und klicken Sie auf „Start“.
Bremsklötze finden: Der Windows Performance Analyzer zeigt Ihnen bei Bootprotokollen im linken Bereich die sechs Rubriken „System Activity“, „Computation“, „Storage“, „Memory“, „Power“ und „Other“. Details aus diesen Rubriken können Sie nach dem Ausklappen (Klick auf das kleine Dreieck) per Doppelklick für die grafische Auswertung öffnen. Das Protokoll liefert sehr viele Informationen, sodass die Untersuchung nicht einfach ist. Die grafische Auswertung zeigt auf der Zeitachse für eine ganze Reihe von Prozessen sehr lange Balken. Trotzdem handelt es sich dabei nicht um Systembremsen. Sie kommen den Ursachen für Verzögerungen aber näher, wenn Sie zu der benötigten Ladedauer auch die CPU-Nutzung berücksichtigen.
Klappen Sie im Windows Performance Analyzer im linken Bereich des Fensters die Rubrik „System Activity“ aus, und öffnen Sie „Processes“ sowie „Services“ per Doppelklick. Unter „Computation“ öffnen Sie „CPU Usage (Sampled)“. Der Zeitstrahl im unteren Bereich des Fensters gilt für alle Grafiken und zeigt Ihnen auf der X-Achse die benötigte Bootzeit an. Suchen Sie im Liniendiagramm von „CPU Usage“ nach deutlichen Ausschlägen, die auch einige Zeit dauern. Wenn Sie mit der Maus darüberfahren, erscheint die Bezeichnung des zugehörigen Programms. Suchen Sie dieses dann auch im Balkendiagramm der anderen beiden Auswertungen, und kontrollieren Sie, wie lange seine Ladezeit ist. Das steht in der Spalte „Duration“. Eine lange Ladezeit ist jedoch alleine noch kein Problem. Weitere Daten zu verdächtigen Ladezeiten liefert das Diagramm „Processes“. Die Windows-eigenen Prozesse können Sie in der Regel ignorieren, da sie für das System notwendig sind und nicht deaktiviert werden sollten. Wie Sie mehr über die Funktion einzelner Programme beziehungsweise Prozesse erfahren, lesen Sie im nächsten Punkt.
2. Prozesse untersuchen und Informationen einholen
Schon bei einem frisch installierten Windows 10 befinden sich mehr als 2000 ausführbare Dateien auf der Festplatte. Bei jedem Update und bei jeder Softwareinstallation kommen neue Dateien hinzu. Es gibt wohl kaum jemanden, der die Funktion jeder EXE-Datei auswendig beschreiben kann. Über das Internet lässt sich jedoch schnell ermitteln, wozu ein Programm dient und ob es sich dabei möglicherweise um Schadsoftware handelt. Dazu übergeben Sie einfach den kompletten Dateinamen, wie Sie ihn über Bootracer (Punkt 1.2) oder den Windows Performance Analyzer (Punkt 1.3) ermittelt haben, im Webbrowser an eine Internetsuchmaschine.
Einfacher geht es mit dem Sysinternals-Tool Process Explorer. Verwenden Sie das Programm Windows System Control Center (WSCC), um Process Explorer und das weiter unten erwähnte Tool Autoruns herunterzuladen und zu starten.
Process Explorer zeigt Ihnen alle auf dem PC laufenden Programme an. Per Klick auf den Spaltenkopf „Company Name“ lässt sich die Liste sortieren. Sie können so leichter ermitteln, von welchem Hersteller ein Programm stammt. Die Spalte enthält jedoch nicht immer einen Wert. Das gilt auch für Programme, die zum Windows-Lieferumfang gehören.
Unbedenkliche Programme lassen sich mit großer Wahrscheinlichkeit von vornherein über zwei Methoden ausschließen. Gehen Sie im Menü auf „Options -> Verify Image Signatures“. Setzen Sie außerdem bei „Options -> VirusTotal.com“ ein Häkchen bei „Check VirusTotal.com“. Beim ersten Aufruf öffnet sich die Webseite von Virustotal.com mit den Lizenzbedingungen im Browser, und Sie müssen diese im Meldungsfenster von Process Explorer mit „Ja“ bestätigen. Sie sehen jetzt in der neuen Spalte „Verified Signer“, ob eine Datei digital signiert ist. Wenn ja, können Sie das Programm als sicher ansehen. Die Spalte „VirusTotal“ gibt Auskunft über den Virencheck bei www.virustotal.com . Im Zweifelsfall sollten Sie verdächtige Anwendungen besser deinstallieren.
3. Autostarts - Nur die wirklich nötigen Programme starten
Je weniger Programme Windows automatisch startet, desto schneller läuft das System. Viele Anwendungen richten sich beim Setup jedoch so ein, dass zumindest Teilfunktionen bereits direkt nach dem Start des Systems zur Verfügung stehen. Beispiele dafür sind Update-Checks, Dienstprogramme für die Grafikkarte oder die Synchronisation mit einem Cloud-Speicher. Autostarts sind praktisch, wenn Sie ein Programm tatsächlich regelmäßig nutzen. In diesem Fall nehmen Sie ein paar Sekunden Startverzögerung wahrscheinlich gerne in Kauf. Kommt ein Programm dagegen selten zum Einsatz, unterbinden Sie den Autostart besser.
Autostarts mit Windows verwalten: Über das standardmäßig installierte Tool „Systemkonfiguration“ können Sie festlegen, was Windows automatisch startet. Drücken Sie die Tastenkombination Win-R, tippen Sie msconfig ein, und klicken Sie auf „OK“. Wechseln Sie auf die Registerkarte „Dienste“ und setzen Sie ein Häkchen vor „Alle Microsoft-Dienste ausblenden“. Sie sehen dann nur noch Dienste, die nicht zu Windows gehören, also nachträglich bei einer Software-Installation auf den PC gelangt sind. Prüfen Sie, welche Dienste in der Liste für Sie entbehrlich sind, und entfernen Sie das Häkchen vor dem jeweiligen Eintrag. Im Zweifelsfall suchen Sie im Internet nach dem Dienstnamen, um herauszufinden, für welche Funktionen ein Dienst erforderlich ist. Klicken Sie zum Abschluss auf „Übernehmen“. Ähnlich verfahren Sie unter Windows 7 auch auf der Registerkarte „Systemstart“. Nutzer von Windows 8 oder 10 klicken hier auf „Task-Manager öffnen“. Entfernen Sie unter Windows 7 das Häkchen vor den Autostart-Programmen, die Sie nicht verwenden wollen. Nutzer von Windows 8 und 10 wählen im Kontextmenü „Deaktivieren“. Über „Online suchen“ lassen Sie Informationen zum jeweiligen Eintrag aus dem Internet einholen.
Autostarts mit Zusatz-Tool verwalten: Mehr Funktionen und Komfort bietet das ToolAutoruns von Microsoft-Sysinternals (auch im WSCC von Punkt 2 enthalten). Auf der Registerkarte „Everything“ sehen Sie eine umfangreiche Liste aller Autostart-Einträge. Um diese zu begrenzen, gehen Sie auf „Options“ und setzen ein Häkchen vor „Hide Microsoft entries“. Wechseln Sie auf die Registerkarte „Logon“. Alles was Sie hier sehen, können Sie ohne Bedenken deaktivieren. Nichts davon ist systemkritisch. Entfernen Sie einfach die Häkchen vor den Einträgen. Ähnlich wie beim Process Explorer können Sie sich über „Options -> Scan Options“ die Infos von Virustotal anzeigen lassen.
Auf den anderen Registerkarten wie „Internet Explorer“, „Scheduled Tasks“ und „Services“ verfahren Sie entsprechend. Vor allem bei den Diensten („Services“) ist jedoch Vorsicht geboten. Oft ist nicht auf den ersten Blick zu sehen, wozu ein Dienst erforderlich ist und welche Programmfunktionen damit verbunden sind. Im Zweifelsfall klicken Sie einen Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen im Menü „Search online“. Damit starten Sie eine Google-Suche nach dem Prozessnamen.
4. Energiesparmodi - Windows schneller hoch- und herunterfahren
Beim Start muss Windows viele kleine Dateien von der Festplatte laden, die Hardware analysieren und nach neuer Hardware suchen. Wie das schneller geht, zeigen Windows 8 und 10 : Standardmäßig ist hier der „Schnellstart“ aktiv. Vor dem Herunterfahren beendet Windows alle Anwendungen sowie die Benutzersitzung und schreibt Teile des Arbeitsspeichers mit dem Abbild des Kernels in die Datei Hiberfil.sys auf der Startfestplatte. Danach schaltet sich der PC aus. Beim Booten überträgt Windows den Inhalt der Datei wieder in den Arbeitsspeicher, und das System steht nach der Anmeldung schnell wieder zur Verfügung. Im optimalen Fall dauert das nur etwa 10 Sekunden. Anders sieht es bei „Neu starten“ aus. Bei diesem Modus wird Windows komplett beendet und neu gestartet.
Ob der Schnellstart tatsächlich aktiv ist, ermitteln Sie so: Drücken Sie Win-X, gehen Sie im Menü auf „Energieoptionen“, und klicken Sie auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Bei „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“ sollte ein Häkchen gesetzt sein. Wenn nicht, klicken Sie auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“, setzen das Häkchen und klicken auf „Änderungen speichern“. Ist auf dem PC parallel auch Linux installiert, sollten Sie den Schnellstart deaktivieren, wenn Sie unter Linux die Windows-Partition einbinden möchten. Aktuelle Linux-Distributionen verweigern sonst den Zugriff. Andernfalls könnte das Windows-Dateisystem Schaden nehmen. Alternativ beenden Sie Windows mit „Neu starten“ und starten dann Linux.
„Energie sparen“: Windows kennt noch weitere Modi, über die sich das System beenden lässt. Bei der Schaltfläche „Herunterfahren“ im Startmenü von Windows 7 beziehungsweise der „Ein-/Aus“-Schaltfläche von Windows 8 und 10 erscheint auch „Energie sparen“. Dahinter verbirgt sich eine Art doppelter Standby-Modus, bei dem sich der PC ausschaltet, die RAM-Bausteine aber weiter mit Spannung versorgt werden (Suspend-to-RAM, ACPI S3). Der Inhalt des Hauptspeichers bleibt so erhalten. Zugleich schreibt Windows den Speicherinhalt auch in die Datei Hiberfil.sys (Suspend-to-Disk, ACPI S4). Wenn der Notebook-Akku leer ist oder Sie den PC vom Stromnetz trennen, kann es so nicht zu Datenverlust kommen.
Das Aufwachen aus dem Modus „Energie sparen“ geht auch bei Windows 8 schneller als der Neustart nach „Herunterfahren“. Bei Windows 7 ist der Geschwindigkeitsvorteil deutlicher, weil das System langsamer startet als Windows 8. Zudem bleiben gestartete Anwendungen geöffnet, sodass Sie gleich da weiter arbeiten können, wo Sie aufgehört haben. Im Optimalfall sind nur drei Sekunden nötig, um mit dem System arbeiten zu können.
Gegen „Energie sparen“ spricht die etwas erhöhte Leistungsaufnahme im ausgeschalteten Zustand, weil ein Teil der Hardware noch mit Spannung versorgt werden muss. Bei aktuellen PCs und Notebooks sind das jedoch meist nur etwa zwei Watt, gegenüber weniger als einem Watt nach „Herunterfahren“.
„Ruhezustand“: Wenn Sie PC und Peripherie über eine Steckerleiste mit Schalter vom Stromnetz trennen, sollten Sie besser den „Ruhezustand“ verwenden. Dabei legt Windows nur den Inhalt des Hauptspeichers in der Datei Hiberfil.sys ab, der Hauptspeicher wird nicht mehr weiter mit Strom versorgt. Hiberfil.sys ist etwa so groß wie der verbaute Hauptspeicher. Je nach Leistung der Festplatte kann das Einlesen fast genau so lange dauern wie ein normaler Windows-Start. Da der Zustand der geöffneten Anwendungen erhalten bleibt, ergibt sich dennoch ein Zeitvorteil.
Standardmäßig bietet Ihnen Windows den „Ruhezustand“ im Menü nicht an. Um das zu ändern, suchen Sie bei Windows 7 in der Systemsteuerung nach „Energie“. Klicken Sie auf „Energiesparplan bearbeiten“ und dann auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“. Unter „Energie sparen -> Hybriden Standbymodus zulassen“ setzen Sie die Option hinter „Auf Akku“ und „Netzbetrieb“ jeweils auf „Aus“. Nach einem Neustart taucht „Ruhezustand“ im Menü der Schaltfläche „Herunterfahren“ im Startmenü auf.
Wenn nicht, geben Sie im Startmenü cmd ein. Starten Sie die Eingabeaufforderung per Rechtsklick auf den Menüpunkt „Als Administrator ausführen“. In der Eingabeauforderung führen Sie dann folgende Befehlszeile aus:
powercfg -h on
Starten Sie Windows anschließend neu. Danach ist „Herunterfahren“ im Menü zu sehen. Unter Windows 8 ist „Hybriden Standbymodus zulassen“ standardmäßig deaktiviert. Hier suchen Sie in der Systemsteuerung nach „Netzschalter“ und klicken auf „Netzschalterverhalten ändern“. Klicken Sie auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“, setzen Sie ein Häkchen vor „Ruhezustand“, und klicken Sie auf „Änderungen speichern“.
Windows-8-Schnellstart für Windows 7 nachgebaut
Die Schnellstart-Funktion von Windows 8 entspricht in etwa dem Ruhezustand, aber mit abgemeldetem Benutzer und ohne laufende Anwendungen. Dadurch wird die Sicherungsdatei Hiberfil.sys kleiner als beim Standard-Ruhezustand von Windows 7 und kann entsprechend schneller geladen werden. Der Wechsel in den Ruhezustand ohne angemeldeten Benutzer lässt sich unter Windows 7 automatisieren, sodass Sie auch hier einen schnelleren Systemstart erreichen können.
Entpacken Sie die Datei Schnellstart.xml auf die Festplatte. Suchen Sie im Startmenü nach „Aufgabenplanung“, und starten Sie das Tool. Gehen Sie in der Baumansicht auf der linken Seiten auf „Aufgabenplanungsbibliothek“. Klicken Sie im rechten Bereich des Fensters „Aufgabe importieren“ an, und wählen Sie die Datei Schnellstart.xml. Klicken Sie auf „OK“, und schließen Sie die Aufgabenplanung. Melden Sie sich bei Windows ab. Nach einer Wartezeit von 30 Sekunden wechselt das System in den Ruhezustand. Diese Pause ist nötig, um sicherzustellen, dass der Abmeldevorgang tatsächlich abgeschlossen ist.
Möchten Sie sich schneller abmelden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop. Wählen Sie „Neu -> Verknüpfung“ und geben Sie folgende Zeile ein:
%windir%\System32\shutdown.exe /l
Klicks auf „Weiter“ und „Fertigstellen“ erzeugen dann die Verknüpfung.
5. Den Kaltstart des PCs im Bios beschleunigen
Einige Rechner benötigen relativ lange, bis der Windows-Bootloader in Aktion tritt. Wie lange genau, hängt von der Hardware-Ausstattung beziehungsweise der Anzahl der Komponenten ab, die das Bios initialisieren muss. Schalten Sie daher alles ab, was Sie nicht unbedingt benötigen. Eine Festplatte am USB-Port beispielsweise bremst den Start, weil das Bios auf ihr nach bootfähigen Partitionen sucht. Ähnliches gilt für einen SATA-Controller im RAID-Modus. Die Suche nach Festplatten dauert teilweise 10 Sekunden oder länger.
Die nötigen Optionen finden Sie im Bios-/ Firmware-Setup, das Sie kurz nach dem Einschalten des PCs über Tasten wie Esc, „Entf“ („Del“), F2, F8 oder F10 aufrufen. Auf neueren Rechnern mit vorinstalliertem Windows 8 oder 10 starten Sie Windows und klicken im Anmeldebildschirm rechts unten auf die „Herunterfahren“-Schaltfläche. Halten Sie die Shift-Taste gedrückt, und klicken Sie auf „Neu starten“. Gehen Sie auf „Problembehandlung -> Erweiterte Optionen -> UEFI-Firmwareeinstellung“, und klicken Sie auf „Neu starten“.
Kontrollieren Sie, ob der AHCI- oder RAID-Modus für den SATA-Adapter aktiv ist. Sie finden die Einstellung meist in Menüs wie „Advanced“ und „SATA Configuration“ oder „PCH Storage Configuration“. Das sollte bei allen aktuellen PCs der Fall sein. Wenn nicht, können Sie den Modus nicht einfach ändern, weil Windows sonst nicht mehr startet. Eine Lösung für das Problem finden Sie hier .
Wenn vorhanden, sollte die Option „Aggressive LPM Support“ oder „Support Aggressive Link Power Management“ aktiviert sein. Nur dann können sich Festplatten bei Nichtbenutzung automatisch abschalten, was Energie spart und die Lebensdauer der Festplatten erhöhen kann.
Ist eine Option wie „Fast Boot“ vorhanden, aktivieren Sie diese. Dadurch unterbleibt teilweise die Hardwareprüfung, was den Startvorgang um einige Sekunden reduzieren kann. Deaktivieren Sie außerdem alle unnötigen Geräte, beispielsweise serielle und parallele Schnittstellen sowie Raid-Adapter. Aktivieren Sie Optionen wie „Intel C-State“ oder „CPU CStates“ . Nur dann arbeiten die Stromsparfunktionen des Prozessors optimal.
Noch ein paar Sekunden kann es bringen, wenn Sie die Bootreihenfolge im Bios so einstellen, dass die Systemfestplatte an der ersten Stelle steht. Ist dagegen das DVD-Laufwerk aktiv und ein Datenträger eingelegt, sucht das Bios darauf längere Zeit nach Bootdateien, auch wenn keine vorhanden sind.
6. Hardware für ein schnelleres Windows aufrüsten
Windows profitiert von einem schnellen Prozessor und viel Hauptspeicher. Für einen typischen Büro-PC sind jedoch 8 GB RAM ausreichend. Mehr ist nur sinnvoll, wenn Sie etwa Bildbearbeitungs- oder Virtualisierungs-Software intensiv nutzen. Die RAM-Aufrüstung ist bei vielen PCs oder Notebooks für wenig Geld preiswert durchzuführen. Der Umstieg auf eine schnellere CPU ist dagegen teuer und bringt kaum spürbar mehr Leistung.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall der Wechsel von einer Festplatte zur SSD. Preisgünstige Modelle mit beispielsweise 500 GB gibt es inzwischen für um die 150 Euro. Der Platz ist für das Betriebssystem und etliche Anwendungen ausreichend. Eine SSD sollte allerdings nicht komplett gefüllt sein, sonst reduziert sich die Schreibleistung. Größere Dateien legen Sie deshalb besser auf einer zweiten internen oder externen Festplatte ab.
SSDs bieten mit um die 500 MB pro Sekunde hohe Geschwindigkeiten beim Datentransfer (Festplatte: etwa 120 MB/s). Darauf kommt es aber nicht so sehr an. Wichtiger sind die kurzen Zugriffszeiten, die sich vor allem positiv beim Windows-Systemstart auswirken. Deshalb bringen SSDs auch bei älteren PCs oder Notebooks einen ordentlichen Leistungsschub, selbst wenn hier nur ein SATA-II-Anschluss zur Verfügung steht.
Der Windows-Umzug von der Festplatte auf die SSD ist unproblematisch. Sie können dafür das Minitool Partition Wizard verwenden. Die nötigen Schritte erläutern wir hier . Die Transferleistungen vor und nach dem Umzug ermitteln Sie über AS SSD Benchmark .
7. Langsamer Start von Windows 10 nach Upgrade
Nicht immer lässt sich die Ursache für ein langsames System eindeutig auf ein bestimmtes Programm zurückführen. Viele Benutzer berichten beispielsweise nach dem Upgrade von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 oder nach dem Anniversary Upgrade (Version 1607) von einer deutlichen Reduzierung der Leistung. Zuerst sollten Sie den Autostart aufräumen (Punkte 1.2 und 2) und prüfen, ob ein Programm die CPU beim Systemstart besonders belastet (Punkt 1.3). Oft ist veraltete Antivirensoftware die Systembremse. Sehen Sie beim Hersteller nach, ob ein Update verfügbar ist oder verwenden Sie die Update-/Upgrade-Funktion der Software. Nicht selten bremst auch die versehentliche Installation von zwei oder mehr Virenscannern, die nach einem Upgrade gleichzeitig aktiv sind. Gehen Sie in den „Einstellungen“ (Win-I) auf „System -> Apps & Features“ oder in der Systemsteuerung auf „Programme und Features“. Deinstallieren Sie das Produkt, das Sie nicht verwenden wollen.
Einige PCs sind offenbar mit der Anzeige der Windows-Tipps überlastet. Gehen Sie in den „Einstellungen“ auf „System -> Benachrichtigungen und Aktionen“, und setzen Sie unter „Bei der Nutzung von Windows Tipps, Tricks und Vorschläge erhalten“ den Schieberegler auf „Aus“.
In Ihrem Notebook stecken zwei Grafikchips, etwa von Intel und AMD? Dann kann eine Stromsparfunktion die Ursache der Verlangsamung sein. Öffnen Sie den Registry-Editor über Win-R und regedit. Klicken Sie auf „Computer“, gehen Sie im Menü auf „Bearbeiten -> Suchen“, tippen Sie EnableULPS ein, und klicken Sie auf „Weitersuchen“. Wird der Wert einmal oder mehrfach gefunden, ändern Sie ihn jeweils auf 0. Starten Sie Windows dann neu.
Es kann manchmal vorkommen, dass beim Upgrade einzelne Systemdateien beschädigt werden. Das führt zu unerklärlichen Fehlfunktionen und macht das System oft auch langsamer. Das Problem lässt sich beheben, indem Sie die Tastenkombination Win-X drücken und auf „Eingabeaufforderung (Administrator)“ gehen. Tippen Sie folgende Zeile ein:
sfc /scannow
Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist, und starten Sie Windows neu.
8. Windows per Smartphone aus der Ferne starten
Statt den schnellen Start zu optimieren, können Sie Windows auch kurz vor dem Zeitpunkt starten, an dem Sie das System benötigen. Es ist möglich, den Rechner einzuschalten, bevor Sie das Büro erreichen oder wenn Sie Ihre Wohnung betreten. Die Technik dafür nennt sich Wake on LAN („WOL“), wobei der Rechner ein Aufwachsignal vom Netzwerkadapter erhält. Wake on LAN funktioniert nur mit Ethernet-Adaptern, aber nicht über WLAN.
Das Bios und der Netzwerkadapter müssen dafür vorbereitet sein. Im Bios-Setup (Punkt 5) stellen Sie – wenn vorhanden – alle Optionen für Wake on LAN auf „Enabled“. Oft gibt es mehrere für die unterschiedlichen Energiezustände (S2, S3 und S5). Vor allem bei Notebooks sind diese Optionen nicht immer zu finden. Das macht aber nichts. Aktiv ist die Funktion in der Regel trotzdem. Unter Windows rufen Sie in der Systemsteuerung „Netzwerk- und Freigabecenter“ auf und klicken auf „Adaptereinstellungen ändern“. Im Kontextmenü des Netzwerkadapters gehen Sie auf „Eigenschaften“ und klicken auf „Konfigurieren“. Wechseln Sie auf die Registerkarte „Erweitert“. Hier gibt es meist Optionen wie „Wake on magic package“ und „Wake on pattern match“ oder ähnlich. Aktivieren Sie alle Optionen, die sich auf Wake on Lan beziehen. Gehen Sie auf die Registerkarte „Energieverwaltung“, und setzen Sie Häkchen bei den drei verfügbaren Optionen. Installieren Sie auf dem PC das kostenlose Tool Wake on LAN . Es benötigt das .Net-Framework ab Version 4.0. Sollte es nicht vorhanden sein, fordert das Setup es an. Klicken Sie nach dem Start in der Symbolleiste auf „Listener“, und lassen Sie das Fenster geöffnet. Die Meldung der Windows-Firewall bestätigen Sie mit „Zugriff zulassen“.
Android-Smartphone konfigurieren: Auf Ihrem Smartphone installieren Sie sich die App „ Wake on Lan “. Die App ist werbefinianziert, die Pro-Version ohne Werbung kostet einen Euro. Nach dem Start tippen Sie auf das WLAN-Symbol. Die App sucht im lokalen Netzwerk nach laufenden Geräten und zeigt deren Namen und IP-Adressen an. Entfernen Sie die Häkchen vor den Geräten, für die Sie Wake on LAN nicht verwenden wollen, und tippen Sie auf „Hinzufügen“.
Tippen Sie die IP-Nummer in der Liste an. Die App sendet Datenpakete an den PC, die Sie im Fenster „Listener“ betrachten können. Wenn hier Protokollmeldungen erscheinen, ist die App richtig konfiguriert. Erstellen Sie dann ein „Wake on Lan“-Widget als Starter für den schnellen Zugriff.
Fahren Sie Windows herunter, versetzen Sie den PC in den Ruhezustand oder verwenden Sie „Energie sparen“. Wenn Sie jetzt in der App auf Ihrem Smartphone die IP-Adresse antippen, fährt Windows wieder hoch. Bei einem Windows-8-PC funktioniert das Aufwachen nach „Herunterfahren“ oft nicht. Deaktivieren Sie in diesem Fall den Schnellstart (Punkt 4).
Netzwerkadapter konfigurieren: Stellen Sie die Optionen so ein, wie sie im Bild zu sehen sind. Sie können dann Windows über das Netzwerk hochfahren, beispielsweise mit einer App auf dem Smartphone.
Wake on LAN automatisieren: Sie können den PC auch automatisch hochfahren, nachdem Sie sich im Firmen- oder Privat-WLAN angemeldet haben. Dafür verwenden Sie die App Tasker . Die App kostet 2,99 Euro, eine 7-Tage-Demo ist ebenfalls verfügbar. In Tasker gehen Sie auf „Profiles“ und tippen auf „+“. Wählen Sie „State -> Net -> Wifi Connected“. Geben Sie die SSID Ihres WLAN ein, oder tippen Sie auf die Lupe für eine Auswahl. Tippen Sie auf die Zurück-Schaltfläche und wählen Sie „New Task“. Geben Sie eine aussagekräftige Beschreibung ein, und tippen Sie auf „+“. Wählen Sie „Plugin -> Wake on Lan“. Bei „Configuration“ tippen Sie auf das Bleistiftsymbol, auf „Geräte wählen“, dann auf die IP-Adresse des PCs und auf „Auswählen“. Blättern Sie zurück zum Startbildschirm. Aktivieren Sie Tasker über das Symbol links oben. Beenden Sie dann testweise die WLAN-Verbindung, und schicken Sie den PC in den Ruhezustand. Aktivieren Sie die WLAN-Verbindung auf dem Smartphone, um Windows wieder hochzufahren.
Übrigens: Windows lässt sich auch aus der Ferne über das Internet starten. Die Konfiguration dafür ist jedoch etwas aufwendiger. Unsere Anleitung greift Ihnen bei der Einrichtung unter die Arme.

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