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DELL 8858X Laptop Akkus für DELL Inspiron 15 7520 5520 5720 7720 - Li-ion 48Wh/6Cell 11.1V

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  • Spannung : 11.1V
8858Xnotebook akku

Ersetzt folgende Akkutypen: 

Passend für folgende Geräte:

Dell Inspiron 15 7520 5520 5720 7720

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Samsung Galaxy S9 mit Dual-Kamera

Auf der Webseite der chinesischen Zulassungsbehörde sind Daten zu einem bisher unbekannten Samsung-Smartphone aufgetaucht. Das Modell SM-G8850 ist laut Datenblatt ähnlich wie das Galaxy S9 ausgestattet, verfügt aber über eine Dual-Kamera.
Auf der Webseite der chinesischen Telekommunikationszulassungsbehörde TENAA sind Daten zu einem dem Galaxy S9 sehr ähnlichen Smartphone aufgetaucht. Anders als das bisher veröffentlichte Modell verfügt die mit der Produktbezeichnung SM-G8850 geführte Variante über eine Dual-Kamera, die Samsung derzeit nur für das Galaxy S9+ verwendet.
Einige Medien spekulieren, dass es sich dabei um eine Mini- oder Lite-Version des Galaxy S9 handeln könnte. Dagegen sprechen allerdings die Spezifikationen. Mit den Abmessungen von 147,7 x 68,7 x 8,4 mm ist das G8850 in etwa so groß wie das reguläre Galaxy S9, das mit 8,5 mm etwas dicker ist aber ansonsten die gleichen Abmessungen aufweist.
Gegen die Theorie eines Lite-Modells spricht die Verwendung eines AMOLED-Displays, das mit einer Größe von 5,8 Zoll und einer Auflösung von 2960 x 1440 Pixel über die identischen Leistungsmerkmale der im Standard-S9 verwendeten Variante verfügt. Der Prozessortyp wird in dem Datenblatt zwar nicht genannt. Es soll sich aber um einen 8-Kern-Chip mit einer maximalen Taktfreuquenz von 2,803 GHz handeln. Das deutet daraufhin, dass es sich um einen Snapdragon 845 handeln könnte, den Samsung zum Beispiel in den für die USA vorgesehenen S9-Modellen verwendet. Außerdem wird das SM-G8850 mit 4 und 6 GByte RAM erhältlich sein, was ebenfalls gegen eine Lite-Variante spricht. Auch die Akku-Kapazität entspricht mit 3000 mAh der des Standard-Modells.
Nach den Spezifikationen zu urteilen, handelt es sich bei dem SM-G8850 also um ein gewöhnliches Galaxy S9, das im Gegensatz zur bisher verfügbaren Variante allerdings über eine Dual-Kamera verfügt und mit mehr Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Im Unterschied zum Galaxy S9+ befindet sich die Dual-Kamera jedoch nicht in der Mitte im oberen Bereich der Rückseite, sondern am Rand. Der Fingerabdrucksensor bleibt hingegen in der Mitte, sodass  ein versehentliche Berührung der Kameralinse wie bei den bisherigen Modellen nahezu ausgeschlossen ist.

SM-G8850: Galaxy S9 für China?

Sollten die Daten, die die chinesische Zulassungsbehörde für das SM-G8850 veröffentlicht hat, zutreffend sein, könnte es sich bei dem Modell über ein verbessertes Galaxy S9 für den chinesischen Markt handeln. Hier hat Samsung derzeit einen schweren Stand. Laut Untersuchungen von Strategy Analyst liegt der Marktanteil von Samsung-Smartphones im vierten Quartal 2017 bei unter einem Prozent. Damit belegt Samsung nur noch den 12. Rang. Das ist dauerhaft für den weltgrößten Smartphonehersteller sicher kein zufriedenstellender Zustand.

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Windows: Sicherheitsupdates wieder ohne Einschränkung

Microsoft setzt für die Updates nicht mehr einen bestimmten Registry-Schlüssel voraus. Mit ihm mussten seit Januar die Anbieter von Antivirus-Software die Kompatibilität ihrer Produkte mit Meltdown- und Spectre-Updates bestätigen.
Antivirus-Software kann Windows-Updates nicht mehr verhindern. Die Anbieter von Sicherheitssoftware für Windows müssen nicht mehr einen bestimmten Registry-Schlüssel setzen, um die Kompatibilität ihrer Produkte mit Meltdown- und Spectre-Patches zu bestätigen. Damit nimmt Microsoft eine mit dem Januar-Patchday eingeführte Maßnahme zurück, die dazu führen konnte, dass Nutzer keinerlei Sicherheitsupdates mehr erhielten.
Microsoft hatte damit auf das Problem reagiert, dass einige Sicherheitsprodukte Abstürze beziehungsweise einen Blue Screen of Death (BSOD) auslösen konnten, wenn sie nicht an Änderungen angepasst waren, die dem Schutz vor den CPU-Schwachstellen Meltdown und Spectre dienten. Um Anwender vor nicht mehr nutzbaren PCs zu bewahren, schränkte Microsoft bei unbestätigter Kompatibilität von eingesetzter Antivirus-Software daher die Verteilung von Sicherheitspatches über Windows Update ein. Von der Maßnahme waren darüber hinaus die Windows Server Update Services (WSUS) und System Center Configuration Manager (SCCM) betroffen.
Microsoft wies aber damals schon darauf hin, dass es Updates bei fehlendem Registry-Schlüssel nicht unbegrenzt zurückhalten wollte. Sobald man sich sicher sei, dass die große Mehrheit der Kunden nicht von Abstürzen nach Installation der Sicherheitsupdates betroffen sei, werde man die Sperre zurücknehmen.
Inzwischen haben tatsächlich Antivirus-Anbieter ihre Produkte aktualisiert, während zugleich Microsofts Patches für die CPU-Lücken optimiert wurden. Der Softwarekonzern kam daher offenbar zum Schluss, dass das Problem inzwischen entschärft war. Wie Bleeping Computer berichtet, entfernte es daraufhin schon im März die Registry-Schlüssel-Prüfung für Windows 10.
Microsoft ließ jetzt außerdem wissen, dass der Schlüssel auch für die weiteren Windows-Versionen 7, 8, 8.1, Server 2008 sowie Windows Server 2012 nicht mehr obligatorisch ist. „Windows Update und WSUS werden dieses Update den betreffenden Betriebssystemen unabhängig von Vorhandensein oder Wert des Registry-Eintrags ‚HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\QualityCompat\cadca5fe-87d3-4b96-b7fb-a231484277cc‘ anbieten“, merkte der Softwarehersteller zu den Updates KB4093114 und KB4093118 an. „Diese Änderung erfolgte, um Nutzerdaten zu schützen.“

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Windows 10 1803 Spring Creators Update verzögert sich

Angeblich haben Insider-Anwender einen Bug gefunden, den Microsoft als so schwerwiegend erachtet und die Auslieferung des Spring Creators Update verzögert.
Laut Windows Central verzögert ein schwerwiegender Fehler im aktuellen Build 17133.1 des Spring Creators Updates die Auslieferung, die für gestern Abend erwartet worden war. Den Bug hätten Insider-Nutzer am Wochenende an Microsoft berichtet. Um welchen Fehler es sich dabei handelt, ist unklar. Im ZDNet-Test mit einem Xiaomi-Notebook verhält sich Windows 10 1803 Spring Creators Update unauffällig. Womöglich sind nur bestimmte Geräte von dem Fehler betroffen.
Inzwischen liefert Microsoft auch eine Aktualisierung (KB4100375) für das Spring Creators Update aus. Dieses erhöht die Build-Nummer auf 17133.73 und behebt einige Fehler. Dazu gehört auch ein Sicherheitsproblem mit dem PDF-Reader im Microsoft-Browser Edge. Auch ein Bug im Internet Explorer bei der Erkennung benutzerdefinierter Steuerelemente behebt die Aktualisierung. Zudem enthält das Update Sicherheitspatches für Internet Explorer, Microsoft Edge, Microsoft Scripting Engine, Windows Kernel, Microsoft Grafikkomponente, Windows Server, Windows Kryptographie und Windows Datacenter Networking.
Das Update KB4100375 stellt Microsoft allerdings nur Nutzern zur Verfügung, deren Betriebssystemeinstellung auf Fast, Slow oder Release Preview konfiguriert ist. Anwender, die Windows 10 1803 Spring Creators Update installiert haben und nicht am Insider-Programm teilnehmen, erhalten die Aktualisierung also nicht. Offenbar will Microsoft dieses Update erst durch die zahlreichen Insider-Nutzer testen lassen und erst dann ausliefern, wenn es das Update für stabil erachtet. Allerdings lässt sich das UpdateKB4100375 aus dem Windows-Update-Katalog herunterladen (Download: 32-Bit, 64-Bit) und manuell installieren.

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Microsofts Outlook-Update schließt nicht alle Sicherheitslecks

Microsoft hat zusammen mit dem Patch-Tuesday ein Leck in Outlook behoben, das seit über einem Jahr bekannt ist. Doch nicht alle Angriffsvektoren scheinen ausgeräumt zu sein.
In dem Patch-Tuesday hat Microsoft ein Outlook-Leck behoben, das der Hersteller mit „wichtig“ eingestuft hat. Wenn Nutzer eine Vorschau eines Rich Text Formates (RTF) in einer Mail mit einer remote gehosteten OLE-Objekt aufrufen. OLE steht für Object Linking and Embedding.
Der Fehler wurde von Will Dormann, einem Analysten von CERT/CC im November 2016 entdeckt und nun geschlossen. Allerdings warnt Will Dormann, dass Microsoft damit nicht alle Angriffsvektoren geschlossen hat. Der Sicherheits-Analyst rät Admins, das Update zu installieren, jedoch auch noch weitere Vorkehrungen zu treffen.
Das Leck entsteht durch die Behandlung Outlooks von RTF-Mails mit OLE-Objekten, die auf einem remote SMB (Server Message Block) gehostet werden. SMB ist ein File-Sharing-Protokoll für Netzwerke. Diese SMB-Server können das Authentifizierungsprotokoll von Microsofts NT LAN Manager (NTLM) nutzen, um eine Verbindung zwischen einem Windows-Client und einem SMB-Server herzustellen.
Dormann hatte erkannt, dass Microsoft bei SMB-Verbindungen nicht die gleichen Beschränkungen beim Laden von Inhalten vorgibt, wie wenn der Inhalt aus dem Netz geladen wird. So werden beispielsweise Bilder aus dem Netz nicht automatisch geladen, weil dadurch zum Beispiel IP-Adresse und andere Metadaten wie zum Beispiel der Zeitpunkt des Betrachtens der Mail in die Hände von Unbefugten gelangen könnten.
Doch das wird beim Laden eines Objektes von einem SMB-Server nicht verhindert. In der Folge, so warnt Dormann, stellt beim Preview einer Mail der PC automatisch eine Verbindung zu einem bösartigen Server her und tauscht mit diesem die IP Adresse, den Domain-Namen, Name, Nutzernae, Host und den SMB-Session Key aus in Form eines NTLM-Hashwertes über SMB aus. Wie verwundbar ein System ist, hängt dann unter anderem davon ab, wie stark ein Passwort ist.
Einfachere Passwörter konnte Dormann innerhalb weniger Sekunden entschlüsseln. Komplexere Passwörter können in etwa einer Viertelstunde geknackt werden. Kombinationen mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Buchstaben können bei einem Standard-System bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen.
Laut Dormann soll aber der Patch für CVE-2018-0950 nicht alle Angriffe verhindern. So könnten Angreifer einen Universal-Naming-Convention-Link (UNC) schicken, der mit ‚\\‘ beginnt. Ein Angreifer kann sein Opfer damit an einen bösartigen SMB-Server weiterleiten. Allerdings wird diese Verbindung nicht automatisch im Preview hergestellt, sondern das Opfer muss zunächst auf den Link klicken.
Daher sollten Administratoren den Microsoft-Patch installieren und auch bestimmte TCP- und UDP-Ports für SMB Sessions blockieren. Zudem sollte das NTLM Single sign-on zu externen Quellen verhindert werden. Und Nutzer sollten längere und komplexere Passwörter verwenden.
Nachdem dieser Fehler jetzt bekannt ist, steige laut Microsoft auch die Wahrscheinlichkeit, dass er ausgenutzt werde. Insgesamt hat Microsoft 63 Verwundbarkeiten geschlossen. 22 davon stuft der Anbieter als kritisch ein.

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Xiaomi Mi Notebook Pro mit Quad-Core-CPU für 734 Euro erhältlich

Das Angebot gilt für das Einstiegsmodell mit Core i5-8250U, 8 GByte RAM und 256 GByte NVMe-SSD. Für eine schnelle Lieferung sorgt der Versand aus einem EU-Warenlager.
Das im September 2017 vorgestellten 15,6-Zoll-Notebook Xiaomi Mi Notebook Pro bietet Gearbest zu einem Preis von 734,13 Euro. Diesen Preis erhält man, wenn im Warenkorb der Rabattcode „MPI5EUDE“ angewendet wird. Das Angebot bezieht sich auf das Einstiegsmodell mit Core i5-8250U (1,6 – 3,4 GHz) und 8 GByte RAM.
Das Gerät gab es zwar schon einmal günstiger, doch bezieht sich das Angebot auf eine Variante aus dem EU-Warenlager. Damit dauert die Lieferung nicht bis zu 28 Werktagen wie bei einem Versand aus China, sondern es vergehen nur noch 2 bis 5 Werktage bis das Gerät beim Kunden ankommt. Auch ist die Garantieabwicklung deutlich einfacher, da man das Notebook im Garantiefall an das EU-Warenlager versendet.
Als Massenspeicher verwendet Xiaomi wie schon bei dem 13,3-Zoll-Modell schnelle NVMe-SSDs von Samsung. Zudem steht ein zusätzlicher M.2-Slot für NVMe-SSDs zur Verfügung. Neben der integrierten Intel-Grafik ist das Notebook außerdem mit einer Geforce MX150 mit 2 GByte Speicher ausgestattet.
An Schnittstellen stehen jeweils zwei USB-C und USB-3.0-, ein HDMI-, ein SDCard- sowie ein 3,5-mm-Audio-Port zur Verfügung. Die USB-C-Buchsen unterstützen kein Thunderbolt. Einer der Typ-C-Anschlüsse eignet sich für den Anschluss eines externen Monitors.
Die Tastatur fällt gegenüber dem Pendant auf einem Macbook Pro um 19 Prozent größer aus. Die Tasten sind nach innen gewölbt, sodass man sie ergonomischer bedienen kann. Der Tastenhub beträgt 1,5 mm. Eine Hintergrundbeleuchtung ist vorhanden. Im Trackpad ist wie bei den neuen 13,3-Zoll-Modellen ein Fingerabdrucksensor integriert.
Das Gehäuse des 1,92 Kilogramm schweren Geräts besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung. Der 15,6-Zoll große IPS-Bildschirm löst mit 1920 x 1080 Pixel auf. Er wird von Gorilla-Glas 3 geschützt. An Funktechnik verfügt das Mi Notebook Pro 15.6 über Bluetooth 4.1 und 2×2-ac-WLAN. Der Akku bietet eine Kapazität von 60 Wattstunden.
Da die Notebooks des chinesischen Herstellers Xiaomi offiziell nicht in Deutschland angeboten werden, sind sie standardmäßig mit einer chinesischen Windows-Version vorinstalliert. Mit einem bootfähigen USB-Stick lässt sich Windows 10 in deutscher Sprache jedoch problemlos installieren. Da die Windows-10-Home-Lizenz im Gerät abgelegt ist, ist das Betriebssystem nach der Installation auch aktiviert. Fehlende Treiber können direkt bei Xiaomi heruntergeladen werden. Im Test ließ sich auch Linux auf dem Mi Notebook Pro installieren. Allerdings kann der Fingerabdrucksensor mangels Treiber nicht genutzt werden.
Anwender, die sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören, erhalten mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro 15.6 ein hervorragend verarbeitetes, schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem sehr attraktiven Preis.

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Microsoft und AMD veröffentlichen Spectre-Patch

Die Microcode-Updates von AMD schützen auch ältere Prozessoren. Mainboard- und PC-Hersteller sollen sie mit aktualisierten BIOS-Versionen verteilen. Betroffene Anwender müssen außerdem das ergänzende Update ihres Betriebssystems einspielen.
AMD hat Microcode-Updates veröffentlicht, die vor der Spectre-Variante 2 schützen sollen. Schutz verspricht der Hersteller damit für seine aktuellen Ryzen-Produkte ebenso wie für ältere Prozessoren bis zurück zu Chips der 2011 eingeführten Bulldozer-Architektur.
Der Chiphersteller liefert den Patch an Mainboard- und PC-Hersteller, damit diese ihn in BIOS-Updates aufnehmen. Anwender müssen daher Ausschau halten, ob und wann diese Hersteller den Ball auffangen und eine aktualisierte BIOS-Version anbieten. Um sich tatsächlich zu schützen, müssen sie darüber hinaus das ergänzende Update ihres Betriebssystems einspielen.
AMD macht klar, dass ein von Microsoft ausgelieferter Patch für Windows-Nutzer unverzichtbar ist. „Diese Schutzvorkehrungen erfordern eine Kombination von Prozessor-Microcode-Updates von unseren OEM- und Mainboard-Partnern und dem Einsatz der derzeitigen und vollständig aktualisierten Version von Windows“, merkt AMD-CTO Mark Papermaster dazu an.
Von AMD angeratene Schutzmaßnahmen für Linux-Nutzer wurden bereits früher in diesem Jahr in Linux-Distributionen umgesetzt. Microsoft machte jetzt das Update KB4093112 für Windows 10 Version 1709 verfügbar, das unter anderem der Spectre-2-Schwachstelle (CVE-2017-5715) in AMD-Prozessoren gilt. Ein entsprechender Patch für Windows Server 2016 soll nach abschließenden Tests folgen.
Nähere Einzelheiten führt ein Whitepaper von AMD aus. Die Microcode-Updates führen insbesondere den Befehl Indirect Branch Prediction Barrier (IBPB) ein, der dann von Microsofts Patch unterstützt wird. Darüber hinaus baut AMD als weitere Befehle Indirect Branch Restricted Speculation (IBRS) sowie Single Thread Indirect Branch Predictor (STIBP) ein. Es rät jedoch derzeit von deren Nutzung zur „performanten Spectre-2-Abwehr“ ab, da offenbar mit zu großen Leistungseinbußen verbunden.

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